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Eschbach: Gaststätten, Restaurants, Weinstuben ...

Gastronomie in Eschbach in der Pfalz

Eschbach in der Pfalz

Gaststätten, Restaurants, Ausflugslokale, Weinstuben, Weingüter, Speisegaststätten, Burgschänken usw.


Vorab-Impressionen der Lokalitäten

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Informationen zum Ort Eschbach in der Pfalz

Eschbach in der Pfalz

Eschbach in der Pfalz

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  • Über 750 Jahre alter, idyllischer Weinort am Fuße des Rotenbergs gelegen (wo sich Wasgau und Rheinebene treffen). Staatlich anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde mit ca. 700 Einwohnern.
  • Auszeichnung: 1998 2. Platz beim Wettbewerb der Südlichen Weinstraße "Unser Dorf soll schöner werden".
  • Sehenswürdigkeiten: Burganlage Madenburg, Zehnthaus (1547), Eschbacher "Rutsch-Brunnen" vor dem Dorfgemeinschaftshaus, Eschbacher Esel, , spätgotischer Dorfbrunnen im Ortskern, katholische Pfarrkirche St. Ludwig mit Pieta (15. Jh.) und Rokokofiguren, Renaissancehäuser (16. Jh.).
  • Freizeit: Wander-, Radwege, Weinproben, Lauftreff, Kinderspielplatz.
  • Feste: Weinfest am 2. Wochenende im August.
  • Verkehrsanbindung: B 48, B 10 (Deutsche Weinstraße), nächste Bahnhaltestelle Siebeldingen - Birkweiler, Buslinie Landau - Annweiler
  • Offizielle Homepage: www.eschbach-pfalz.de
  • Tourismusfragen: Büro für Tourismus "Haus des Gastes", Hauptstrasse 4, 76829 Leinsweiler, FON: 06345 - 3531, FAX: 06345 - 2457.


 

29 künstlerisch gestaltete Esel symbolisieren den Spitznamen der Eschbacher Bürger.
Jeder Esel ist anders gestaltet.
Sie sind die Wahrzeichen der Eschbacher, mit denen sie ihr schweres Los aus dem Mittelalter dokumentieren.
Damals mussten sie den "Zehnten" als Steuer und zu ihrem Schutz, meist in Naturalien, mühsam mit Eseln auf die oberhalb gelegene Madenburg transportieren.

Einige der Eschbacher Esel.

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Die Madenburg über Eschbach in der Pfalz

Die Madenburg über Eschbach in der Pfalz

Die Madenburg über Eschbach in der Pfalz

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Die Madenburg, oberhalb des malerischen Weindorfs Eschbach auf dem Rothenberg (459 m) gelegen, war schon im 11. Jahrhundert eine der größten und gewaltigsten Reichsburgen. Die Salier und auch die Staufer besaßen die Burg bis ins 13. Jahrhundert. Danach gehörte sie den Grafen von Leiningen und anderen Dynastien.
Nach Zerstörungen im 16. Jahrhundert wurde sie als befestigtes Schloss im Stile der Renaissance wieder aufgebaut.
Im 30jährigen Krieg von den französischen Truppen "Monclars" endgültig zerstört, wurde sie später zu einem Steinbruch und ist trotzdem heute noch eine stattliche Burgruine.
Sicher eine der schönsten und sehenswertesten der Pfalz.
Wer die Madenburg nicht gesehen hat, kennt die Pfalz nicht!

Der Innenhof der Madenburg.

Der Innenhof der Madenburg.

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Blick zur Madenburg.

Blick zur Madenburg.

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Erhalten, bzw. restauriert, ist der Raum in dem sich heute die Burgschänke befindet, das Burgtor, die mächtige Schild- und Ringmauer, der Zwinger, das Brunnenhaus, sowie die Grundmauern des Hauptgebäudes und der Gemächer in der Vor- und Oberburg, die Reste der ehemaligen Küchenräume, ein Keller und die beiden prächtigen Renaissance-Treppentürme aus den Jahren 1593/94, Teile der frühgotischen Burgkapelle St. Nikolaus und des Bergfrieds. Von einem Aussichtspunkt in der Oberburg hat man einen überwältigenden Ausblick über den wunderschönen Wasgau.

Der Innenhof mit Terrasse.

Der Innenhof mit Terrasse.

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Die Madenburg.

Die Madenburg.

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Dem ehemaligen Zeughaus hat man ein Dach aufgesetzt und den Innenraum wieder zur Benutzung hergerichtet. Im oberen Geschoss befindet sich heute ein Museum, das in den Sommermonaten an den Wochenenden von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet ist.
Im Erdgeschoss befindet sich ein Saal, in dem man gesellschaftliche Veranstaltungen, wie Hochzeiten, Jubiläen, Geburtstage usw. in einem idyllisch-historischem Ambiente abhalten kann. Bis zu 80 Personen können hier sitzen.
Die Bewirtschaftung obliegt der Familie Buchwald von der Burgschänke.

Fotogalerie der Madenburg.

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Wege zur Madenburg

Der Eingang.

Der Eingang.

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Vom malerischen Winzerdorf Eschbach kann man auf verschiedenen, gutausgeschilderten Wegen zur Madenburg gelangen.
Vom Ort direkt sind es circa 3,5 km, vom Parkplatz am Sportplatz 3 km. Wer die Straße bis zum großen Parkplatz "Am Bildstöckel" fährt, hat dann 2 Fußwege (der Linke ist steiler) zur Auswahl. Für beide braucht man circa 20 Minuten bis man zu der grandiosen "Madenburg" gelangt.

Der Blick vom Burgturm aus.

Der Blick vom Burgturm aus.

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Der herrliche Panoramablick über die Rheinebene.

Der herrliche Panoramablick über die Rheinebene.

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Mit einem unvergleichlichen Ausblick über den Wasgau, die Rheinebene mit ihren Weinbergen, bei passendem Wetter sogar bis in den Odenwald und zu den Ausläufern von Schwarzwald und den Vogesen wird man für die Wanderung belohnt und man hat dann auch den Durst und Appetit um in der Burgschänke (Selbstbedienung) bei der Familie Buchwald einzukehren und den Gaumen und Magen zufrieden zu stellen.

Die hintere Terrasse mit Innenhof.

Die hintere Terrasse mit Innenhof.

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Eschbach in der Pfalz

Eschbach in der Pfalz

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Auf der meist sonnengefluteten Terrasse mit dem überwältigenden Ausblick, kann man in der warmen Jahreszeit Eidechsen bewundern, die das alte Gemäuer bevölkern und sich dort so wohlfühlen wie der Gast und auch der Wanderer.

Aber auch in kühler Jahreszeit macht es Freude hierher zu wandern und sich in der Schänke am heimeligen Kachelofen aufzuwärmen und einen guten Glühwein zu trinken (oder auch 2).

Der Panoramablick von der Terrasse.

Der Panoramablick von der Terrasse.

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Die Terrassen mit Ausblick.

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Der Blick vom Turm aus.

Der Blick vom Turm aus.

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Das ehemalige Zeughaus mit Saal & Museum.

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