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Einkaufen / Shopping in der Pfalz

Einkaufen / Shopping in der Pfalz. Bekleidung, Schuhe, Outletcenter, Wild aus dem Pfälzerwald und Bienwald, Obst, Gemüse und vieles mehr. Die Pfalz bietet nicht nur im kulinarischen Bereich viele Spezialitäten und Besonderheiten. Hauenstein z.B. ist das größte Schuhdorf Deutschlands mit einer riesigen Auswahl an Markenschuhen zu sensationell günstigen Preisen. In der Schuhmeile erwarten Sie über 1. Mio Paar Schuhe – ein Shoppingparadies. Zweibrücken mit riesigem Marken-Outlet lockt Besucher aus ganz Deutschland an, der Parfüm-Outlet „Grün“ in Mehlingen bietet außer einer riesigen Auswahl ein sehr interessantes Parfum-Museum mit Raritäten, Showrooms und viele mehr.

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Besonders begehrt sind ohne Frage die landwirtschaftlichen Erzeugnisse der Pfalz. Diese sind aufgrund des milden mediterranen Klimas ca. 4 Wochen früher reif als anderswo in Deutschland. Aber nicht nur das, durch mehr Sonnenstunden sind die Früchte auch aromatischer. In den Hofläden kaufen Sie frische Äpfel, Birnen, Kartoffeln (die Pälzer Grumbeere sind ausgezeichnet!),

Salate und alles was der Acker und das Feld so hergibt. Die verabeiteten Früchte sind nicht minder reizvoll, an erster Stelle steht natürlich der Wein und die Spirituosen, aber erwähnenswert sind auch, oder vor Allem, die Essige, Essigpralinen und Aperitivessige z.B. vom Doktorenhof. Besuchen Sie die  Teig-und Süßwarenhersteller, Pfannen und Töpfe im Fabrikverkauf und viele, viele mehr. Lassen Sie sich inspirieren. Weingüter und Brennereien finden Sie in der Kategorie „Weingüter“.

Pfälzer Spezialitäten

nur einige Beispiele, mehr und detaillierte Informationen erhalten Sie hier.

Pfälzer Äpfel

Ob süß oder säuerlich, knackig grün oder saftig rot: Äpfel sind der Deutschen liebste Frucht. Gut 23 Kilogramm pro Kopf pro Jahr werden in Deutschland verzehrt. Äpfel sind der ideale Snack für unterwegs, denn sie sind Durstlöscher und gesunder Energieträger in einem.

Klasse statt Masse! So könnte das Motto der Pfälzer Obstbauern lauten. Nur attraktive und gesund vom Baum geerntete Früchte lassen sich gut verkaufen. Deshalb ist im Sommer viel Handarbeit angesagt.

Pfälzer Apfelgenuss
Im Spätsommer bis in den frühen Herbst beginnt die Apfelernte und die knackigen saftigen Äpfel können in den Hofläden der Region gekostet und eingekauft werden. Auch als Apfelsaft sind Südpfälzer Äpfel ein Geschmackserlebnis, erntefrisch werden die Äpfel bei einem Abfüller in der Region gepresst und in Flaschen oder Bag-in-Box-Systeme abgefüllt. Wer Äpfel aus dem eigenen Garten, von der Wiese oder von einer Streuobstwiese in flüssiger Form genießen möchte, kann die Früchte im Spätsommer und frühen Herbst nach Schifferstadt bringen. Weitere Informationen

Rezepte


 

Pfälzerwald – Forelle

Bäche, Teiche, Weiher und Seen im Biosphärenreservat bilden eine immense Vorratskammer für Süsswasserfische wie z.B. Bachforelle, Saibling, Karpfen, Barsche und Hechte. Fische aus quellreinen Gewässern und ohne zufüttern von Antibioka ermöglichen eine ausgewogene, kalorienarme aber eiweißreiche Ernährung. Fischzuchten gibt es z.B. in Fischbach bei Dahn und im Eußerthal.

Bezugsquellen z.B. Petri Hof Anglerpark, Seehaus Forelle

 


 

Glanrind

Das Glanrind ist eine traditionelle Hausrindrasse, die vorwiegend in Rheinland-Pfalz beheimatet ist. Nachdem die Rasse fast ausgestorben war, hat sich der Bestand inzwischen wieder erholt, ist aber nicht mehr reinrassig. Mitte der 1980er wurde ein Verein zur Erhaltung und Förderung des Glanrindes ins Leben gerufen. Mit 25 Kühen begann man den Bestand langsam wieder aufzubauen. Waren früher die Glandrinder gut für die Arbeit, Milch und Fleisch, konzentriert sich die Zucht heute auf die Fleischleistung. Bezugsquellen: z.B. Bannmühle


 

Pfälzer Kartoffeln/ Pälzer Grumbeere

Die Kartoffel ist reich an leicht verdaulichen Kohlenhydraten, enthält relativ hochwertiges Eiweiß, so gut wie kein Fett, aber nützliche Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Wenn das Kraut über der Erde welk wird, sind die Kartoffeln erntereif. Die Kartoffelpflanze ist anspruchslos und gedeiht auf fast jedem Boden, sogar auf leichtem Sandboden. 206 Kartoffelsorten sind vom zuständigen Bundessortenamt in Hannover aufgeführt und zum Anbau zugelassen. Man unterscheidet Speisekartoffeln nach dem Zeitpunkt ihrer Reife: Speisefrühkartoffeln z.B. Pellissimo, sind begehrte Frühkartoffel aus der Pfalz. Sie werden ab Mitte Mai geerntet und sind wegen ihrer zarten Schale und ihres feinen, frischen Kartoffelgeschmacks beliebt. Weitere bekannte Kartoffelsorten sind Gloria, Hela, Saskia, Sieglinde, Fitis, Mirage, die ab Anfang Juni geerntet werden. Am 10. August jeden Jahres ist die erste Kartoffelsaison beendet. Weitere Informationen

Rezepte


Pfälzer Kastanien/ Keschde

In der „Keschdezeit“ ist der Pfälzerwald besonders belebt, die meisten Wanderer und Sammler sieht man tief verbeugt. Das Kastaniensuchen hat überhaupt nichts mit hamstern zu tun, im Gegenteil, es geht sehr gemütlich zu. Denn Mangelware ist die Pfälzer Edelkastanie mit Sicherheit nicht. Schnell ist der Beutel oder Korb gefüllt und dann heißt es ran an die Arbeit. Möchte man die Kastanie kochen, muss sie erst geschält und von der Haut befreit werden. Auf dem Rost geht das einfacher, da ritzt man nur die Schale ein.
Empfehlenswert sind die Kastanienmärkte z.B. in Edenkoben, Annweiler und Hauenstein. Viele Köstlichkeiten wie Saumagen mit Kastanienfüllung, Kastanienbrot, Kastaniensuppe oder Keschdeflammkuchen sollten probiert werden. Die Restaurants sind sehr kreativ und bieten schöne herbstliche Menüs dazu an.

Rezepte


 

Pilzfarm Bärenbrunnermühle

In der Bärenbrunnermühle werden Gourmet-und Heilpilze in Bioqualität gezüchtet. Kräutersaitlinge, Pom Pom blanc, Shiitake, Goldköpfchen und Limonenseitlinge sind im Angebot. Andere Edelpilze (Austernpilze, Buchenrasling etc. ) auf Anfrage. Versand und mehr Informationen

 


 

Pfälzer Spargel

Pfälzer Spargel gedeiht hervorragend in der Rheinebene und kommt Ende April bis traditionell zum 24. Juni [Johanni] auf den Markt. Spargel enthält ätherische Öle, Mineralstoffe, vor allem Phosphat, Eisen und Calzium, dazu Vitamin A und C. Mit 90% Wasser und 20 Kalorien pro 100 g ist der Spargel ein absoluter Schlankmacher.

Lagern
In ein feuchtes Tuch geschlagen hält sich Spargel einige Tage im Kühlschrank. Grüner Spargel lagert am besten stehend in Wasser. Auch das Einfrieren ist problemlos möglich, dazu den gewaschenen und geschälten Spargel am besten portionsweise in Gefriertüten oder -dosen verpacken. Nach etwa sechs bis acht Monaten sollte er unaufgetaut in kochendem Wasser gegart und verzehrt werden.

Der Pfälzer Spargel, wie auch die anderen Gemüse und Obsterzeugnisse, werden in den Höfen selbst, an den Straßen und Supermärkten angeboten. Weitere Informationen

zu den Rezepten


Wild aus dem Pfälzerwald und Bienwald

Wildfleisch ist ein absolut hochwertiges Lebensmittel mit überzeugenden Vorteilen:

1. Natürliche Lebensweise der heimischen Wildarten
Das Wild kann sich frei bewegen, Sozialkontakte pflegen, Territorialstrukturen aufbauen und sich aus einem reichhaltigen Nahrungsspektrum das Schmackhafteste aussuchen. Keine menschliche Haustierhaltung bietet eine artgerechtere Unterbringung als die Natur selbst.
2. Viele Mineralstoffe und geringer Fettanteil des Wildfleisches
In Wald und Feld ist der Tisch mit vitamin- und mineralstoffreicher Kost großzügig gedeckt. Als echtes Leckermaul zieht beispielsweise das Rehwild von Strauch zu Strauch, um sich einen regelrechten Cocktail aus Kräutern, Früchten und Knospen zu mischen. Daraus ergibt sich beim Wildbret der hohe Mineralstoff- und Vitamingehalt bei gleichzeitig geringem Fettanteil.
3. Kein Transport- und Schlachtstress
Das Wild wird in seiner natürlichen Umgebung erlegt. Transport- und Schlachtstress bleibt den Tieren somit erspart.

Obwohl fettarm und gut bekömmlich, kommt Wild im Gegensatz zu anderen Fleischsorten in Deutschland selten auf den Tisch. Weniger als ein Prozent des gesamten Fleischverbrauchs entfällt auf die verschiedenen Wildarten wie Hirsch, Reh, Wildschwein, Kaninchen, Hase, Ente, Fasan und Taube. Jährlich kommen rund 25.000 Tonnen Wildbret aus deutschen Revieren auf den Markt. Das Fleisch stammt überwiegend aus der Jagd, ein kleiner Teil aus Gatterhaltung.

Rehwild
Zu dieser heimischen Wildgruppe zählt man Rehböcke, Rehweibchen (Rikken) und Jungtiere (Kitze), deren hellrotes Fleisch natürlich besonders zart und wohlschmeckend ist.
Rotwild
Das ist der Dachbegriff für Hirsche, Hirschkühe, männliche und weibliche Jungtiere, die auch als Spießer und Schmaltiere bezeichnet werden. Sind die Tiere nicht älter als zwei Jahre und nicht viel schwerer als 50 Kilogramm, eignet sich ihr Fleisch vor allem für Braten, Steaks, Medaillons und Rouladen.
Schwarzwild
Als Schwarzwild bezeichnet man männliche und weibliche Wildschweine (Keiler und Bachen). Bis zu einem jahr alte Tiere nennt man Frischlinge (sind als Delikatesse bekannt), zwei Jahre alte Tiere nennt man Überläufer. Nur das Wildbret des jungen Keilers ist wirklich zart; ältere Tiere müssen 2-3 Tage abgehangen und das Wildbret vor dem Kochen gebeizt werden.
Hasen und Kaninchen
Hasen und Kaninchen werden mit oder ohne Fett, immer aber ausgenommen, angeboten. Als einzelene Bratenstücke werden Rücken und Keulen serviert.
Wildgeflügel
Dazu gehören alle jagd- und genießbaren Vögel, die je nach Art, Wasser oder Wald als Lebensraum beanspruchen. Die bekanntesten sind die Wildhühner wie Fasan, Rebhuhn, Wachtel und die Wildenten. Sie gelten jung als Delikatesse.

Wildfleisch und Wildfleischspezialitäten erhalten Sie auf den Wochen-und Biosphärenmärkten in der Pfalz, bei manchen Gastronomen oder Sie bestellen im Internet.
Bezugsquellen: z.B. Haus der Nachhaltigkeit (Küchenfertiges Wildbret und Wildprodukte), Kaminski Hofladen, Weinwirtschaft zum Lamm (aus eigener Jagd)

Rezepte

Wild-,u. Lammgerichte
Back-und Kochbuch mit Pfälzer Rezepten und Rezepten von Pfälzern.

 

Back- und Kochrezepte mit Pfälzer Rezepten und Rezepten von Pfälzern

Pfalz-Info.com – die etablierte Suchmaschine für Gastronomie, Tourismus, Weingüter und Ausflugsziele in der Pfalz.

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