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Eschbach in der Pfalz

Essen & Trinken  Weingüter  Übernachten

Eschbach in der Pfalz: Gastronomie, Tourismus, Weingüter, Ausflugsziele, Urlaub, Wellness, Ferien, Essen, Trinken und Übernachten.

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Wappen Eschbach in der Pfalz
Wappen Eschbach in der Pfalz
"Weingut & Straußwirtschaft Poth" in Eschbach in der Pfalz
„Weingut & Straußwirtschaft Poth“ in Eschbach

Eschbach ist ein über 750 Jahre alter, idyllischer Weinort am Fuße des Rotenbergs gelegen; hier trifft der Wasgau auf die Rheinebene.
Eschbach ist eine staatlich anerkannte Fremdenverkehrsgemeinde mit ca. 620 Einwohnern.

Sehenswürdigkeiten: Burganlage Madenburg, Zehnthaus (1547), Eschbacher „Rutsch-Brunnen“ vor dem Dorfgemeinschaftshaus, Eschbacher Esel, spätgotischer Dorfbrunnen im Ortskern, katholische Pfarrkirche St. Ludwig mit Pieta (15. Jahrhundert) und Rokokofiguren, Renaissancehäuser (16. Jahrhundert).

Freizeit: Wander-, Radwege, Weinproben, Lauftreff, Kinderspielplatz.

Feste: Weinfest am 2. Wochenende im August.

 

Eschbach in der Pfalz
Eschbach in der Pfalz

 

Was haben die Esel mit Eschbach zu tun?
Die adligen Besitzer der Madenburg im 15. Jahrhundert gehörten der Ritter- und Turniergesellschaft „mit dem Esel“ an.
Als Gesellschaftszeichen schmückte ein „Esel-Abbild“ ihre Kleider oder wurde als Halsschmuck getragen.
So ist es im Ingeram-Codex wiedergegeben. Die Eschbacher, am Fuß der Madenburg, waren Untertanen der „Eselsritter“ und irgendwie entstand das Kürzel „Esel“.

Darüber ist man in Eschbach nicht böse, sondern nimmt es zum Anlass, das Dörfchen mit den wirklich hübschen bunten Eseln zu verzieren. Unverkennbar Eschbach!

 

Die Madenburg über Eschbach in der Pfalz

Die Madenburg über Eschbach in der Pfalz
Die Madenburg über Eschbach in der Pfalz
"Madenburgschänke"
„Madenburgschänke“

Die Madenburg, oberhalb des malerischen Weindorfs Eschbach auf dem Rothenberg (459 m) gelegen, war schon im 11. Jahrhundert eine der größten und gewaltigsten Reichsburgen. Die Salier und auch die Staufer besaßen die Burg bis ins 13. Jahrhundert. Danach gehörte sie den Grafen von Leiningen und anderen Dynastien.
Nach Zerstörungen im 16. Jahrhundert wurde sie als befestigtes Schloss im Stile der Renaissance wieder aufgebaut.
Im 30jährigen Krieg von den französischen Truppen „Monclars“ endgültig zerstört, wurde sie später zu einem Steinbruch und ist trotzdem heute noch eine stattliche Burgruine.
Sicher eine der schönsten und sehenswertesten der Pfalz.

Wer die Madenburg nicht gesehen hat, kennt die Pfalz nicht!

Mehr Informationen zur Madenburg

Verkehrsanbindung Eschbach: B 48, B 10 (Deutsche Weinstraße), nächste Bahnhaltestelle SiebeldingenBirkweiler, Buslinie Landau in der PfalzAnnweiler am Trifels.

Ortsgemeinde-Homepage: http://eschbach-pfalz.de

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