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Wanderwege Südpfalz und Südliche Weinstraße

Pfalz-info.com – Wanderwege durch die Südpfalz. Wandertouren an der Südlichen Weinstraße, Themenwege, Burgentouren oder entlang dem Westwallweg. Für Kinder sind die Märchenwanderwege in Dörrenbach besonders interessant.

 

Pälzer KeschdewegDer Pälzer Keschdeweg

Der etwa 56 km lange Wanderweg führt Sie durch das Biosphärenreservat Naturpark Pfälzerwald hinaus ins sonnige Weinland.

Etappen sind Hauenstein, Annweiler, Edenkoben, Lug, Wernersberg, Eschbach, Leinsweiler, Neustadt an der Weinstraße.

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Pfälzer Hüttentour

Pfälzer Hüttentour

Die Pfälzer Hüttentour ist eine Tagewanderung für geübte Wanderer.
Ausgangspunkt: Wanderparkplatz St. Johann, Ortsteil von Albersweiler.
Entfernung: 18 km
Wanderzeit: Ca. 6 Stunden

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Pfälzer Mandelpfad

Der Pfälzer Mandelpfad

Ein rosafarbenes Band des Frühlings führt Sie entlang auf dem Pfälzer Mandelpfad durch die Weinlandschaft von Bad Dürkheim bis nach Schweigen-Rechtenbach.

Markierung: Mandelblüte (Abbildung links)
Gesamtlänge:
Ca. 77 km

Nördlicher Ausgangspunkt: Bad Dürkheim
Südlicher Ausgangspunkt: Deutsches Weintor Schweigen-Rechtenbach

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Wanderweg Deutsche WeinstraßeWanderweg Deutsche Weinstraße – Themenweg/Lehrpfad

Ein Wanderweg voller Genüsse auf 88 km durch Weinlagen und Landschaften, die vielfältiger nicht sein könnten. Mit Einkehrmöglichkeiten, die so zahlreich sind wie die herrlichen Ausblicke. Von Bockenheim ziehen Sie auf dem Wanderweg Deutsche Weinstraße durchs Leiningerland, entlang des Pfälzerwaldes, nach Bad Dürkheim. Weiter durch die berühmten Weinlagen der Mittelhaardt nach Neustadt an der Weinstraße. Das Hambacher Schloss grüßt und die Weindörfchen locken. Schloss Villa Ludwigshöhe lädt ein, Burgen säumen südlich den Weg zur Kurstadt Bad Bergzabern mit ihrer Südpfalztherme und dem Deutschen Weintor in Schweigen mit Blick ins Elsass.

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Das Deutsche Weintor in Schweigen-Rechtenbach
Deutsches Weintor

Weinlehrpfad am Sonnenberg – 1. Deutscher Weinlehrpfad Schweigen-Rechtenbach

Der Schweigen-Rechtenbacher Weinlehrpfad am Sonnenberg wurde 1969 eröffnet – als allererster Weinlehrpfad in Deutschland. Drei Kilometer führt der Weg durch den Sonnenberg, geziert mit außergewöhnlichen Skulpturen und kreativen Infoplastiken, die über das Thema „Wein “ informieren. Dem Einsatz und der Mühe des Vereins „Erster Weinlehrpfad e.V.“ ist es zu verdanken, dass der Lehrpfad auch noch 40 Jahre nach seiner Eröffnung ein Highlight unter Deutschlands Weinlehrpfaden ist. Der Verein organisiert auch Führungen und bewirtet Besucher vom 1. Mai bis Ende Oktober in der Schutzhütte am Weinlehrpfad. Start- und Endpunkt ist die Kelter am Deutschen Weintor in Schweigen-RechtenbachLänge und Dauer: 3 km, ca. 1 Stunde.

 


 

Burg Neuscharfeneck bei Dernbach und Ramberg im Pfälzerwald
Burg Neuscharfeneck

Fernblicktour mit Burgen und Einkehrmöglichkeiten

Diese Wandertour ist eine schöne Rundtour. Unterwegs gibt es sehr schöne Aussichtspunkte und Einkehrmöglichkeiten. In Anbetracht der Länge der Fernblicktour und der zu bewältigenden Höhenunterschiede ist aber etwas Kondition erforderlich.

Vom Wanderparkplatz in Frankweiler wandern Sie zum Orenfelsen und über die Landauer Hütte zur Burg Neuscharfeneck, diese sich lohnt zu besichtigen. Weiter geht es hinauf zum Teufelsberg,  zur Trifelsblickhütte und über die St. Anna Kapelle zur St. Anna Hütte. Über Gleisweiler geht es zurück nach Frankweiler.
Strecke: Ca. 17 km, Wanderzeit: Ca. 5:20 Stunden.

 


 

Prädikatswanderweg Pfälzer WeinsteigPfälzer Weinsteig

Der Prädikatswanderweg Pfälzer Weinsteig ist Pfalz pur: Der Weg führt auf verträumten Pfaden durch Wald, Felder und Weinberge. Der Start ist am nördlichen Haardtrand in den mittelalterlichen engen und malerischen Gassen von Neuleiningen und führt über Bad Dürkheim, Neustadt an der Weinstraße, Annweiler am Trifels und Bad Bergzabern durch beschauliche Weindörfer bis zum Deutschen Weintor nach Schweigen. Burgruinen, das Hambacher Schloss, Schloss Villa Ludwigshöhe, Weinbiet und die 650 m hohe Kalmit bieten immer reizvolle Aussichten über die Weinberge hinweg zur Rheinebene. Der Weinsteig endet am Deutschen Weintor in Schweigen, unmittelbar an der Grenze zum Elsass. Eine Durststrecke gibt es nicht, auf dem Weg liegen zahllose Weingüter mit Probierstuben und Weinverkauf. Gesamtlänge ca. 165 km.

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Prädikats- und Fernwanderweg Pfälzer WaldpfadPfälzer Waldpfad

Spektakuläre Felsen, tief eingeschnittene Täler und vor allem Wald, so weit das Auge reicht! Das erwartet Sie auf dem 143 Kilometer langen Prädikats- und Fernwanderweg Pfälzer Waldpfad. Schöpfen Sie auf den ausgedehnten Waldpassagen Kraft aus der Stille und Schönheit unberührter Natur.
Auf dem Johanniskreuz können Sie das Haus der Nachhaltigkeit besichtigen, das spannende Informationen rund um das Thema Wald und Mensch bietet. Einen nachhaltigen Eindruck wird die überwältigende Aussicht vom Luitpoldturm auf der Spitze des Weißenbergs hinterlassen, von wo Sie bei gutem Wetter mehr als 300 Gipfel erkennen können. Wenn Ihre Wanderschuhe nicht mehr weiter wollen, finden Sie in der Schuhmetropole Hauenstein garantiert ein neues Paar.

Das Dahner Felsenland führt Sie an bizarren Steingebilden vorbei durch eine wildromantische Landschaft bis zur Ruine Drachenfels, mit ihren in den Fels geschlagenen Aufgängen, und der Burg Berwartstein – dem Inbegriff von Burgromantik. Der Weg endet in Schweigen am Deutschen Weintor. Besonders ist auch der Startpunkt: Vom Hauptbahnhof in Kaiserslautern geht es vom ICE direkt auf den Wanderweg. Schneller geht’s nicht!

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Fernwanderweg Franken-Hessen-Kurpfalz

Fernwanderweg Franken-Hessen-Kurpfalz

Der Fernwanderweg Franken-Hessen-Kurpfalz verläuft von Aschaffenburg über Speyer, anschließend durch den Pfälzerwald mit dem Wegzeichen Rotes Kreuz bis zur Burg Lichtenberg. Der Wegverlauf im Pfälzerwald geht von Edenkoben, Schänzelturm – HüttenbrunnenForsthaus HeldensteinNaturfreundehaus Edenkoben im Sauermilchtälchen, über Taubensuhl und den Eschkopf nach Johanniskreuz (bis hier ist er ein Teil der Südroute des Europäischen Fernwanderwegs E 8). Von Johanniskreuz geht es weiter zum Oberhammer und durch das Karlstal zum Naturfreundehaus Finsterbrunnertal, vorbei am Gelterswoog nach Landstuhl Steinwenden – Fockenberg-Limbach – Neunkirchen – Potzberg – Theisbergstegen (Buchwaldhütte) – Remigiusberg – Kusel zur Burg Lichtenberg. Gesamtstrecke: 145 km Wanderzeit: Ca. 40 h.

 


 

Annweilerer Burgenweg

Annweilerer Burgenweg

Der Annweilerer Burgenweg führt von Annweiler am Trifels durch die Naturschönheit des südlichen Pfälzerwaldes hinauf zu den drei Burgen, die im Hochmittelalter in den Brennpunkt der europäischen Geschichte rückten.
Die Burgen Anebos und Scharfenberg (Münz) waren Sitze von Ministerialen, die den Schutz der Hauptburg Trifels und der Reichskleinodien versahen. Ihre Lage auf dem Grat eines Felsenriffs prägt seither die Landschaft und zählt heute, trotz der baulichen Verluste durch Verfall und Zerstörung, zu den beindruckendsten Burgsilhouetten Deutschlands.
Durch das Deutsche Wanderinstitut zertifizierter Premiumwanderweg.

www.trifelsland.de oder www.suedlicheweinstrasse.de

 


 

Richard-Löwenherz-WegRichard-Löwenherz-Weg

Der Richard-Löwenherz-Wanderweg bietet alles, was das Herz ein jeden Wanderers höher schlagen lässt. Herrliche Wanderung durch das Trifelsland zum Asselstein mit schönen Ausblicken am Wasgaublick und auf dem Rehbergturm. Der anschließende Aufstieg zum Aussichtsturm auf dem Rehberg lohnt sich, denn der Blick über den Wasgau und auf die Burgen Trifels, Anebos und Scharfenberg (Münz) ist atemberaubend. Sehenswertes am Richard Löwenherz Weg: Annweiler Altstadt, Trifelsruhe, Wasgaublick, Rehbergturm, Asselstein, Bindersbach, Jehle-Stein.

Ausgangspunkt: Rathausplatz in Annweiler am Trifels. Weglänge: 12 km, Wanderzeit: Ca. 4,5 bis 5 Stunden. Ausrüstung: Festes Schuhwerk, evtl. Teleskopstöcke, Regenschutz und Proviant. Durch das Deutsche Wanderinstitut zertifizierter Premiumwanderweg.

Einkehrmöglichkeiten: Kletterhütte am Asselstein, diverse Einkehrmöglichkeiten in Annweiler am Trifels.

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Kaiser FriedrichwegKaiser-Friedrich-Weg

Wanderung mit einigen Steigungen und schönen Ausblicken vom Krappenfelsen und vom Adelberg.
Ausgangspunkt: Katholische Kirche in Annweiler am Trifels
Weglänge: 8,5 km, Wanderzeit: Ca. 3 Stunden.
Rucksackverpflegung ist zu empfehlen!
Einkehrmöglichkeit nur an den Wochenenden in der Jungpfalzhütte.

www.trifelsland.de oder www.suedlicheweinstrasse.de

 


 

BuntsandteinwegBuntsandsteinweg / Buntsandsteinpfad

Der Buntsandsteinweg ist ein geologischer Themenwanderweg um die Burgruinen Anebos und Scharfenberg, der herrliche Ausblicke auf die Reichsfeste Trifels, die Rheinebene und den Pfälzerwald bietet. Die Buntsandsteinlandschaft des Pfälzer Waldes ist geprägt von bizarren Gebilden. Felsentürme, Tischfelsen und Bergklötze seien hier nur beispielsweise erwähnt. Wie und wann konnten diese Felslandschaften entstehen, aus welchen Materialien setzen sie sich zusammen? Diese und viele weitere Fragen beantworten die informativen Tafeln des Themenwanderweges rundum die Burgruinen Anebos und Scharfenberg (Münz). Erfahren Sie alles über Färbungen, Schichtungen und Verwitterungsformen des Sandsteins vor Ort an den Objekten selbst. Insbesondere die Felsformation der Fensterfelsen (zwischen Anebos und Scharfenberg) lädt zur genaueren Betrachtung ein. Der Buntsandsteinpfad ist Teil des Annweilerer Burgenwegs und ist auf verschiedene Art und Weise zu erreichen.

Ausgangspunkt: Parkplatz Schloßäcker unterhalb der Burg Trifels

Weglänge: 2,4 km, Wanderzeit: Ca. 1 Stunde

www.trifelsland.de

 


 

Eckbach Mühlenwanderweg

Der Eckbach-Mühlenwanderweg

Der historische Eckbach-Mühlenwanderweg ist ein Wanderweg mit einer Länge von 23 Kilometern und führt mit geringem Gefälle entlang des Eckbachs durch das Leiningerland in der nordöstlichen Pfalz.
Der Wanderweg verläuft innerhalb der Verbandsgemeinden Hettenleidelheim und Grünstadt-Land von West nach Ost/Nordost. Er verbindet vom Pfälzerwald über die Weinberge an der Deutschen Weinstraße bis an den Rand der Rheinebene neun Ortschaften, die noch 23 teilweise restaurierte Mühlen aufweisen – von ursprünglich 35.
Die Höhendifferenz zwischen Anfangs- und Endpunkt (Hertlingshausen 308 Meter, Dirmstein 108 Meter) liegt bei 200 Metern, die kumulierte Höhendifferenz über die insgesamt leicht abfallende Strecke beträgt nur etwa 250 Meter. Damit hat der Wanderweg den Schwierigkeitsgrad leicht.
Der ganzjährig begehbare Weg ist durch hölzerne Wegweiser gekennzeichnet, die von ehrenamtlichen Helfern in Handarbeit angefertigt wurden und seither instand gehalten werden.
Dieser Artikel entstammt teilweise aus der Wikipedia, die Liste der Autoren kann hier eingesehen werden: http://de.wikipedia.org/wiki/Eckbach-M%C3%BChlenwanderweg. Der Text steht unter der freien Lizenz CC-BY-SA.

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Deutsch-Französischer BurgenwegDeutsch-Französischer Burgenweg

(Wegelnburg, Hohenburg, Löwenstein, Fleckenstein, Froensburg, Wasigenstein, Arnsbourg, Bayr. Windstein, Friedenskreuz, Blumenstein). Ein Rendezvous zwischen Elsaß und Pfalz, im Dahner Felsenland und dem Vallée de la Sauer, ist der neue 33 Kilometer lange Premium-Wanderweg. Auf steilen Felsen und Bergen oder fast im Tal stehen 8 mächtige Burgruinen am Wegesrand und zeugen von einer oft sehr turbulenten Zeit. Um viele der Burgen ranken sich rätselhafte Geschichten, Sagen und Ereignisse, so dass sie noch geheimnisvoller erscheinen. Mächtige Felsen (teilweise Aussichtsfelsen) stehen am Wegesrand, wilde Waldlandschaften sowie romantische Winkel erfreuen den Naturfreund und kleine idyllische deutsche und französische Orte laden zum verweilen ein. Der Deutsch-Französische Burgenweg ist eine gemütliche Zweitagetour bei der Übernachtungsmöglichkeiten streckennah gegeben sind. Allerdings kann man den Weg auch in zwei oder drei Rundtouren aufteilen.

www.dahner-felsenland.net

 


 

Pfälzer JakobswegePfälzer Jakobswege

Im Laufe der Jahrhunderte hat sich ein weitgespanntes Netz an Jakobswegen gebildet, das Europa getreu eines alten Mottos durchzieht – „Wo immer du eine Pilgerschaft zum Grab des Hl. Jakobus unternimmst, wandelst du auf einem Jakobsweg.“ Doch haben sich natürlich bestimmte, häufig begangene Routen herausgebildet – bekanntere, wie weniger bekannte.
Die Jakobswege, die die Pfalz durchziehen, mussten aufgrund eines Mangels an zeitgenössischen Berichten mühsam anhand von Reliquien, Gnadenbildern und Jakobuspatronizien rekonstruiert werden. Diese Arbeit ist nun weitgehend abgeschlossen und es liegt eine Sammlung der Pfälzer Jakobswegen vor, die es Ihnen erlaubt, diese schöne Region auf den Spuren des Heiligen und seiner Pilger zu durchwandern. Es sind im Wesentlichen zwei Routen, welche die Jakobspilger in der Region zwischen Kaiserslautern im Norden, der Domstadt Speyer im Osten, dem Kneippkurort Bad Bergzabern im Süden und Hornbach mit seinem berühmten Kloster im Westen während der Blütezeit des Pilgerwesens entwickelt haben.
Einmal ist das eine Nordroute gewesen, die von Speyer über Neustadt an der Weinstraße, Johanniskreuz, Landstuhl, Homburg und Zweibrücken zum Kloster Hornberg führte und knapp 150 Kilometer umfasste.
Zum anderen handelte es sich um eine Südroute, die über 135 Kilometer von Speyer über Germersheim, Landau in der PfalzBad Bergzabern und Erlenbach bei Dahn in das Kloster führte, wo sie auf die Nordroute traf.
Als dritter Weg hat sich aufgrund der Recherche nach Jakobswegen in der Pfalz eine nachweisbare 74 km lange Nord-Süd-Verbindung zwischen beiden West-Ost-Routen ergeben, die Johanniskreuz im Norden über Pirmasens und Dahn mit Erlenbach im Süden verband. So sind Sie heute eingeladen, auf insgesamt etwa 360 Kilometern die Pfalz zu durchpilgern.

www.jakobsweg-pfalz.de oder www.fernwege.de

 


 

KapellenpilgerwegKapellenpilgerweg

Auf traditionellen Pfaden immer in der Nähe von Wellnes – Kur – und Gesundheitseinrichtungen in grenzüberschreitender Zusammenarbeit, zum „Savoir vivre – Pilgern wie Gott in Frankreich“.
Mit dem Kapellenpilgerweg bietet man eine der vielen Alternativen für den Jakobsweg, der auch zum Teil durch diese herrlichen Landschaft bis zum Kloster Hornbach und weiter führt. Man schließt nach einer Pilgerroute von insgesamt 80 km einen Kreis, wo die Begegnung von Pilgern zu einer positiven Erfahrung führt.
Mit Ihrem Ansprechpartner „Tourismusbüro Bad Bergzaberner Land“ haben Sie die Möglichkeit Ihre Pilgeretappen individuell zu planen. Etappenunterkünfte können im Voraus gebucht werden, gerne steht Ihnen auch Etappenweise eine Pilgerbegleitung zur Seite.

kapellenpilgerweg.de

 


 

MönchswegDer Mönchsweg – Wandern auf historischen Pfaden

Die Geschichte des Mönchwegs ist eng verbunden mit den Zisterziensern, die im 12. Jahrhundert in dieses Tal des Pfälzerwalds kamen, weil sie hier Abgeschiedenheit und die für die innere Einkehr notwendige Einsamkeit vorfanden. Die Mönche avancierten zu den Hütern der Reichskleinodien, die im 12. und 13. Jahrhundert auf der Burg Trifels aufbewahrt wurden. Die Mönche mussten also ihren Weg vom Kloster zum Trifels nehmen, um ihrer ehrenvollen Aufgabe nach zu kommen.Wanderung mit eindrucksvoller Natur- und Kulturkulisse von Eußerthal, über Gräfenhausen, nach Annweiler bis auf die Burg Trifels.
Der Mönchsweg ist eine Streckenwanderung, die km-Angabe bezieht sich auf den einfachen Weg. Anbindung an den ÖPNV hat man in Annweiler am Trifels.
Ausgangspunkt: Zisterzienserkirche in Eußerthal oder Parkplatz Schloßäcker unterhalb
der Burg Trifels bei Annweiler. Weglänge: 12 km, Wanderzeit: Ca. 4 Stunden.

www.trifelsland.de

 


 

MarktwegDer Marktweg – Wandern auf historischen Pfaden

Der weite Marktweg unter dem Scharfeneck und am Zimmerplatz vorbei nach Landau und über den Abschel und Rotsteig nach Edenkoben und zurück hat wohl viele Seufzer müder Marktgänger von Ramberg gehört…“

schreibt Dr. Lukas Grünenwald, Historiker und Ehrenbürger von Dernbach über den historischen Weg der Marktbeschicker aus dem Pfälzerwald.

Für den heutigen Wanderer ist es ein Vergnügen, für die schwer beladenen Bauern auf dem Weg zum Wochenmarkt nach Landau in der Pfalz war es dies sicher nicht. 1801 wird Ramberg ausdrücklich als Dorf genannt, dessen Einwohner auf diesem Markt vertreten sind. Schon aus dem Jahr 1748 ist die Beschwerde des Bauern Ludwig Emler aus Ramberg überliefert, der wegen der Standgebühr beim Stadtrat Einspruch erhob.
Ausgangspunkt: Ramberg / Dernbach, Weglänge: Ca. 13 km, Wanderzeit: Ca. 4:30 Stunden.

www.trifelsland.de

 


 

Burgunderweg

Burgunderweg Annweiler-Gräfenhausen

Kleine Wanderung durch die Gräfenhausener Weinberge mit vielen Informationen zum Burgunderanbau in der westlichsten Weinanbaugemeinde der Pfalz.
Ausgangspunkt: Mönchsbrunnen in der Ortsmitte von Gräfenhausen (Ortsteil von Annweiler am Trifels), Weglänge: 4,4 km, Wanderzeit: Ca. 1 Stunde, Ausrüstung: Festes Schuhwerk wird empfohlen. 

www.burgunderdorf.de

 


 

WildsauwegWildsauweg Annweiler-Gräfenhausen

Der Wildsauweg ist ein schöner Rundwanderweg auf Forstwegen und Waldpfaden mit wenigen Steigungen und wunderbaren Aussichten.

Ausgangspunkt: Sportplatz von Gräfenhausen
Weglänge: 7,5 km, Wanderzeit: Ca. 2,5 bis 3 Stunden.
Einkehrmöglichkeiten: An den Wochenenden in der Jungpfalzhütte.
Ausrüstung: Festes Schuhwerk, evtl. Teleskopstöcke, Regenschutz und Rucksackverpflegung.

www.trifelsland.de

 


 

WestwallwegWestwallweg

Gehen Sie auf eine außergewöhnliche Spurensuche und verbinden Sie zeitgeschichtliche Information mit einem unvergesslichen Naturerlebnis auf dem Westwall-Wanderweg. Schaidt: Erfahren Sie allerlei Wissenswertes über die historische Befestigungslinie zwischen Bienwald und der Grenze zum benachbarten Elsass und erleben Sie die idyllischen Brut- und Lebensräume selten gewordener Tiere und Pflanzen!

Der Westwall (auch Siegfriedslinie genannt) war rund 630 km lang und verlief von Kleve bis nach Weil am Rhein. Er bestand aus über 18.000 Bunkern und Stollen sowie ungezählten Gräben und Panzersperren. Adolf Hitler ließ die Anlage ab 1936 planen und von Mitte 1938 bis Anfang 1940 innerhalb kürzester Zeit erbauen. Er sollte als Schutz der deutschen Westgrenze und als Gegenstück der bereits bestehenden Maginot-Linie auf französischer Seite dienen.
Verlauf: Schaidt – Turko-Gräber – Jakobshäuschen – Weißes Kreuz – Hirschbrunnen – Saustegweiher – Bismarckeiche – Bildeiche – Schaidt.

Länge: 17,7 km, Schwierigkeit: Einfach, Start/Ende: Bahnhof Schaidt, Wanderzeit: 4:30 Stunden, Tiefster Punkt: 127 m, Höchster Punkt: 145 m. 

www.bad-bergzaberner-land.de  oder www.suedpfalz-tourismus.de

 


 

Dornröschen RundwanderwegDornröschen Rundwanderweg Dörrenbach

Die Wegführung des Dornröschen-Rundwanderwegs ist im ersten und letzten Teil identisch mit dem Gebrüder Grimm Märchenweg; auf ihm begegnen uns märchenhafte Gestalten: Froschkönig, Dornröschen, Schneewittchen, Sterntaler, Hänsel und Gretel, Tischlein deck dich, Rapunzel – alle gestaltet von Künstlern der Region.

Dornröschen Wanderweg Dörrenbach

 


 

Gebrüder Grimm MärchenwegGebrüder Grimm Märchenweg Dörrenbach

Erst im Juni 2014 wurde er eingeweiht: der Gebrüder Grimm Märchenweg in Dörrenbach. Und doch ist dieser durch das LEADER-Programm der EU geförderte Märchenweg schon jetzt einer der beliebtesten Wanderwege in der Südpfalz. Der Märchenweg (5,7 km, Wegzeichen: ockerfarbene Krone) ist eine Teilstrecke aus dem 13,4 km langen Dornröschen-Rundwanderweg. Wer Lust hat, kann unterwegs auch gleich das „Märchenweg-Preisrätsel“ lösen – und gewinnen! Ein Faltblatt mit Karte und Wegbeschreibung zu dem Märchenweg und auch die Preisrätsel-Karte gibt es: – bei der Tourist-Info, Hauptstraße 10, 76889 Dörrenbach, Tel. 06343- 938778, – bei den Wandertafeln am Parkplatz / Ortseingang Dörrenbach und am Wanderparkplatz.  Nur wer diesen Märchenweg wandert, wird es auch schaffen, die Fragen auf der Rätsel-Karte zu beantworten. Diese Lösungskarte dann einfach beim Büro der Tourist-Info Dörrenbach einwerfen (oder zusenden). Sind alle Fragen richtig beantwortet, winken schöne Gewinne bei der Verlosung am nächsten Dörrenbacher Dornröschen-Weihnachtsmarkt.

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Premiumwanderweg Treidlerweg

Treidlerweg

Auf Schusters Rappen durch die urwüchsigen Rheinauen – besser lässt sich diese beinahe mystisch anmutende Landschaft nicht erleben. Sonnendurchflutete Waldwege führen vorbei an geheimnisvollen Altrheinarmen, blühenden Wiesen und uralten Eichen- und Buchenbeständen bis zum Rhein. Erkunden Sie die unberührte Schönheit der Hördter Aue und genießen Sie ein einzigartiges Naturschauspiel!

Der Premiumwanderweg „Treidlerweg“, der zu den „Extratouren“ der Pfalz zählt, führt auf ca. 12 km Länge durch eine der wenigen international geschützten und noch ökologisch intakten Auelandschaften. Eine außergewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt erwartet die Wanderer. Das Attribut „unberührt“ hat hier in der europäischen Prädikatslandschaft „Natura 2000“ noch seine Berechtigung.

Länge: 11,7 km, Schwierigkeit: Leicht, Start/Ende: Schützenhaus in Hördt, Wanderzeit: 4:15 Stunden, Aufstieg: 4 m, Absieg: 3 m. 

www.suedpfalz-tourismus.de

 


 

Druslach-Bacherlebnisweg

Druslach-Bacherlebnisweg

Der Druslach-Bacherlebnisweg mit seiner typischen Flora und Fauna verbindet in idealer Weise die Lebensräume Wasser und Wald. Der schmale Naturpfad folgt auf dem Uferkamm den Windungen der Druslach durch den urwüchsigen Canyon der Altrheinarme. Die reizvolle Bachlandschaft bietet für Wanderer, Aktivurlauber und Hobbyfotografen zu jeder Jahreszeit einmalige Naturerlebnisse und individuelle Erfahrungsmöglichkeiten. Setzen Sie diesen wunderbaren Rundwanderweg im Herzen der Südpfalz unbedingt auf Ihre Wander-Wunschliste!

Länge: Ca. 7,5 km, Schwierigkeit: Leicht, Start: Ab Bahnhof Lingenfeld auf dem Hochufer am Altrhein entlang bis zur Mündung der Druslach unterhalb der Eisenbahnbrücke (1,9 km), Ende: Lachenmühle in Lustadt, Wanderzeit: Ca. 2:30 Stunden, Aufstieg: 39 m, Abstieg: 34 m.

www.suedpfalz-tourismus.de

 


 

Deutsch-französische Bienwald-Lauter-Tour

Deutsch-französische Bienwald-Lauter-Tour

Auf der deutsch-französischen Bienwald-Lauter-Tour erleben Wanderer und Aktivurlauber Natur ohne Grenzen; die Kulisse hierfür bieten die weitläufigen Altrheinarme, das idyllische Lautertal und der urwüchsige Bienwald mit seinen sanft dahinplätschernden Bächen und knorrigen alten Eichen. Erkunden Sie auf Schusters Rappen die ursprüngliche und herbe Schönheit der südlichsten Pfalz – eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch, zum Erholen und Entdecken!

Startpunkt ist der malerisch gelegene Restaurant „Bienwaldmühle„. Von dort führt der Weg durch den urwaldähnlichen Bienwald bis nach Scheibenhardt, wo die Möglichkeit besteht, sich mit einem erfrischenden Eis oder einem Café au lait zu stärken. Hier wird es sogleich deutsch-französisch, gibt es doch seit Ende des 2. Weltkrieges ein deutsches Scheibenhardt und ein französisches Scheibenhardt, die nur durch die Lauter getrennt sind. Von Scheibenhardt aus geht es weiter Richtung Berg. Bei Neulauterburg lädt die urige Gaststätte „No Name“ zur Rast im gemütlichen Biergarten ein.

Idyllisch umgeben von grünen Wiesen und schattigen Hainen ist die Gaststätte weithin bekannt als musikalischer Treffpunkt zahlreicher Jazz-Bands und Blues-Formationen. Bei klangvollen Tönen und leckeren regionalen Gerichten fühlen Sie sich schon bald wie zu Hause! Sie bleiben auf dieser Route und wandern vorbei am „Ludwigstein“, der im Jahre 1872 zu Ehren des Bayernkönigs Ludwig II. in der Gemarkung „Rosengarten“ aufgestellt wurde, bis nach Berg. In der Ortsmitte des historischen Dorfes angekommen, folgen Sie beim Rathaus rechts der Ausschilderung in Richtung Scheibenhardt. Ihr Weg führt Sie nun entlang der Landstraße bis Neulauterburg.

Beim Zollmuseum am ehemaligen Grenzübergang folgen Sie links der Hauptstraße bis zur Ortsmitte/Kirche. Hier können Sie sich in einem der Straßencafés mit frischem Baguette und Elsässer Käse eindecken. Nach dem Rathaus verlassen Sie die Hauptstraße und folgen dem Fußweg mit der Markierung „Rotes Rechteck“ Richtung Scheibenhardt. Sie durchqueren den Ort, gehen vorbei an der Lauterbrücke und am Ortsausgang rechts entlang der Landstraße bis zu den Sportplätzen.

Auf dem Wanderweg südlich der Lauter gelangen Sie vorbei an der Salmbacher Passage wieder zurück an die Bienwaldmühle. Spätestens jetzt ist es Zeit, einzukehren und bei einem edlen Tropfen Pfälzer Weins und regionalen Gaumenfreuden zu entspannen. Gibt es eine schönere Art, einen erlebnisreichen Urlaubstag in der Südpfalz ausklingen zu lassen?

Länge: ca. 25,4 km oder 13,8 km, Schwierigkeit: Leicht, Start/Ende: Restaurant „Bienwaldmühle

www.suedpfalz-tourismus.de

 


 

Rundwanderweg "Festung und Natur" - Star- und Zielpunkt: Das Weißenburger Tor in Germersheim
Weißenburger Tor in Germersheim

Festung und Natur

Begeben Sie sich auf einer interessanten Wandertour auf die Spuren der ereignisreichen Vergangenheit der Festungsstadt Germersheim und lassen Sie sich vom zeitlosen Zauber der Studentenstadt, die für ihre sprühende Vitalität bekannt ist, verführen! Bei einem Rundgang durch kleine verwinkelte Gassen, unterirdische Minengänge und parkähnlich angelegte Exerzierplätze wird Sie diese außergewöhnliche Stadt faszinieren!

Der Rundwanderweg „Festung und Natur“ führt die Besucher durch prächtig angelegte Parkanlagen, vorbei an den historischen Gemäuer und Gebäuden der früheren Festungsanlage. Start- und Zielpunkt ist das Weißenburger Tor. Entlang der Grabenwehr im Stadtpark Fronte Lamotte und vorbei an der Stadthalle gelangen Sie zum sog. „Hufeisen“, Teil der Festungsanlage Fronte Beckers. Besonders beeindruckend sind die historischen Minengänge, die Sie bei einer Festungsführung besichtigen können.

Wandertour Festung und Natur in Germersheim

Einst als „Bollwerk gegen Frankreich“ in den Jahren 1834 bis 1861 im Auftrag des bayrischen Königs Ludwig I. erbaut, erstrahlt die imposante Festung Germersheim – die größte bayrische Festung außerhalb Bayerns – auch heute noch in vollem Glanz. Bis heute sind zahlreiche bedeutende Bauwerke erhalten geblieben, die den gesamten Stadtkern umschließen. Weiter geht es vorbei an der Seyssel-Kaserne, in der heute der Fachbereich für Sprach- und Kulturwissenschaften der Universität Mainz untergebracht ist, bis zum Ludwigstor, wo das Germersheimer Stadt- und Festungsmuseum zu einer Entdeckungstour einlädt.

Ganz gemütlich führt der Weg nun durch den Grüngürtel der ehemaligen Festungsanlage zurück zum Weißenburger Tor. Besonders lohnenswert ist auch ein kurzer Abstecher ins Deutsche Straßenmuseum, das sich im historischen Zeughaus der Festung befindet. Das überaus bedeutende Museum ist bundesweit das einzige, das anhand unzähliger Maschinen, Gerätschaften und Dokumente auf über 5000 m² Ausstellungsfläche die Geschichte der Straße und des Straßenbaus anschaulich präsentiert und so den Bogen vom frühzeitlichen Trampelpfad bis hin zur Hightech-Straße des 21. Jahrhunderts spannt. Mittels außergewöhnlicher Exponate wie z.B. einer antiken Römerstraße erhalten die Besucher einen unvergesslichen Einblick in die regionale Geschichte.

Länge: ca. 6 km, Schwierigkeit: Leicht, Start/Ende: Das Weisenburger Tor in Germersheim.

www.suedpfalz-tourismus.de

 


 

Willy-Brandt-Weg: Der Queich begleitende Weg, Germersheims „grüner Weg“ durch die Stadt

Neben dem Rhein war die Queich sicher einer der ausschlaggebenden Gründe für die Ansiedelung der Römer. Im Lauf der Jahrhunderte entwickelte sich die kleine Ansiedlung zur Burg, dann zum Schloss und schließlich zur Festungsstadt Germersheim. War ursprünglich das Militär maßgebend für die
Ansiedlung, überwog später eher der wirtschaftliche Nutzen. Heute ist die Queich die „grüne Lunge“ von Germersheim und eine attraktive, schnelle, fußläufige Verbindung quer durch die Stadt.

www.germersheim.eu

 


 

Baumlehrpfad – Sehenswerte Bäume in Germersheim

Der Baumlehrpfad der Stadt Germersheim verläuft durch große Teile des ehemaligen Glacis-Geländes der im 19. Jahrhundert erbauten Festungsanlage. Aus den Zeiten der Bepflanzung des Glacis haben sich in diesem Bereich für diese Region seltene Baumarten, darunter auch Exoten, erhalten.

Beachtenswert ist auch der Bewuchs auf dem Friedhof. Der Rundweg des Baumlehrpfades beginnt und endet an der Innenseite des Ludwigtores.

www.germersheim.eu

 


Bienwaldtour

Große Bienwaldtour

Im äußersten Süden der Pfalz gelegen lädt der zauberhafte Bienwald mit seinen leise dahinplätschernden Bächen und den knorrigen alten Eichen zu entdeckungsreichen Wandertouren ein. Die angrenzenden Bachniederungen mit ihren blütenreichen Wiesen und Weiden sind Zeugen einer jahrhundertealten Kulturlandschaft. In lauen Sommernächten ertönt dort der selten gewordene Ruf der Laubfrösche, an sonnigen Sommertagen begegnen einem das Schwarzkehlchen und zahlreiche Schmetterlingsarten.

Auf verschlungenen Pfaden, durch unberührte Auenwälder, vorbei an historischen Stätten mitten durch den Bienwald bis zur elsässischen Grenze ist die große Bienwaldtour ein ideales Erlebnis für alle geübten Wanderer und Kulturliebhaber! Vom Bahnhof Kandel folgen Sie der Ausschilderung „Abenteuerpark“. Für Abenteurer und Freunde luftiger Höhen lohnt sich hier ein Abstecher in den FunForest-Kletterpark, in dessen Bistro Sie auch gerne einkehren können. Bei aufregenden Klettertouren durch die schattigen Baumwipfel, auf verschiedenen Parcours, über schmale Wackelbrücken und Seilrutschen lässt der belebende Duft des Bienwaldes all Ihre Sinne erwachen! Folgen Sie ab dem Abenteuerpark dem Naturfreunde-Logo vorbei am Naturfreundehaus in südliche Richtung und überqueren Sie die Kreisstraße.

Nach ca. 500 m verlassen Sie den ausgebauten Weg und folgen auf dem Waldweg der Markierung „grüner Balken“ bis zum Gutenbrunnen. Ein kurzer Abstecher (ca. 300 m) zum Heilbrunnen ist allemal lohnenswert (bitte Schilder vor Ort beachten). Es wird vermutet, dass die Quellen bereits zu römischen Zeiten bekannt gewesen sind. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts stellte Apotheker Wend aus Kandel eine gesundheitsfördernde Wirkung des Wassers fest. Das pyramidenförmige Denkmal wurde in den Revolutionskriegen 1793 von General Wurmser errichtet. Seine Offiziere fanden an den Quellen Zuflucht und Heilung ihrer schweren Verletzungen.

In unmittelbarer Nähe befindet sich auch die Lourdes-Grotte. Im Kriegsjahr 1944 verletzte sich Bernhard Brossart schwer und konnte nur durch das schnelle Eingreifen seines Freundes gerettet werden. Als Dank wurde eine Lourdes Grotte errichtet. Weiter geht es entlang des mäandrierenden Saugrabens und des Aschbaches vorbei an der Hirschbrunnenhütte durch den sog. nassen Bienwald bis zum Weißen Kreuz, wo gemütliche Bänke den Wanderer zu einer Rast oder einem kleinen Picknick einladen. Der Sage nach sollte Förster Johann W. Alwens 1838 von Wilderern hier an einer Eiche aufgeknüpft werden. Als Dank für seine Freilassung schnitt er ein Kreuz in die Rinde des Eichenstammes. Sein Nachfolger ließ aus ihrem Holz das Weiße Kreuz errichten.

Nach ca. 4 km gelangen Sie durch den sonnigen Buchenwald zur Bienwaldmühle. Die idyllisch gelegene Mühle lädt mit köstlichen Pfälzer Spezialitäten die müden Wanderer zum Verweilen ein. Genießen Sie in aller Stille und geben Sie sich – inmitten dieser wunderschönen Umgebung, die ganz unaufdringlich und doch unwiderstehlich ihren Flair entfaltet – der unverfälschten Aromenvielfalt der regionalen Küche hin! Weiter geht es in nördliche Richtung bis zu einem Parkplatz, von wo ein Weg zur Redoute führt.

Im Bereich der Lauter befinden sich viele dieser alten französischen Befestigungsanlagen, die inmitten eines Wassergrabens errichtet wurden. So entstand 1706 ein zusammenhängendes System von Artillerieschanzen mit Schleusen (Lauterlinie), mit dessen Hilfe die Franzosen das gesamte Gebiet überfluten konnten. Ein schmaler, uriger Waldpfad führt Sie die restlichen 4,5 km bis zum Bahnhaltepunkt Kapsweyer, von wo Sie stündlich mit der Bahn mit Umstieg in Winden in knapp 20 Minuten zurück nach Kandel gelangen.

Länge: ca. 24 km, Start/Ende: Bahnhof Kandel.

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Bienwaldtour

Kleine Bienwaldtour

Im äußersten Süden der Pfalz an der Grenze zu Frankreich gelegen lädt der zauberhafte Bienwald mit seinen leise dahinplätschernden Bächen und den knorrigen alten Eichen zu ausgedehnten Spaziergängen und entdeckungsreichen Wandertouren ein. Auf verschlungenen Pfaden, durch unberührte Auenwälder und blütenreiche Wiesen kommen Wanderer ganz auf ihre Kosten. Doch auch für Naturliebhaber ist der Bienwald ein Geheimtipp. Die einzigartige Artenvielfalt der jahrhundertealten Kulturlandschaft macht den Bienwald zu einem idealen Ort, um sich eine Auszeit vom Alltag zu gönnen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

Länge: 17,6 km, Schwierigkeit: Leicht, Start/Ende: Naturfreundehaus in Kandel, Wanderzeit: 4:29 Stunden, Aufstieg: 21 m, Abstieg: 21 m.

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Bienen-Entdeckungspfad in Büchelberg

Bienen-Entdeckungspfad

Entlang des Bienen-Entdeckungspfads mit seinen 6 Stationen erfahren Sie viel Wissenswertes und manch Kurioses aus der Welt der Honigbiene. Dieses kleine Tier, das bei der Bestäubung heimischer Blütenpflanzen eine unverzichtbare Rolle spielt, erfreut sich beim Menschen als Lieferant von Honig und Wachs seit tausenden von Jahren großer Wertschätzung. Bienenhonig schmeckt aber auch dem Honigbär, der Sie als Richtungswegweiser auf dem Pfad begleiten wird.

Länge: Ca. 4,5 km, Start/Ende: Büchelberg, Startschild Dorfmitte Kirche, Wanderzeit: Ca. 1:30 Stunden.

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Entdeckungspfad durch die Streuobstwiesen

Entdeckungspfad durch die Streuobstwiesen

Auf dem Entdeckungspfad durch die Streuobstwiesen lernen Sie die Vielfalt dieses menschengemachten Ökosystems kennen und können Natur pur mit allen Sinnen genießen. Auf den interaktiven Schautafeln erhalten Sie Informationen über den erstaunlichen Artenreichtum und die wohlschmeckenden Obstsorten der Streuobstwiesen. Das Thema Wildbienen wird ausführlich behandelt. Der Wegverlauf ist mit einem Apfelsymbol gekennzeichnet.

Länge: Ca. 2,5 km, Schwierigkeit: Leicht, Start/Ende: Büchelberg, Startschild Dorfmitte Kirche, Wanderzeit: 0:45 Stunden, Aufstieg: 25 m, Abstieg: 25 m.

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Naturfreunde-Rundwanderwege um das Naturfreundehaus Kandel

Naturfreunde-Rundwanderwege um das Naturfreundehaus Kandel

Alle 3 Rundwege führen auf ebenen Wegen durch den Bienwald und sind daher auch für ungeübte Wanderer sehr gut zu meistern. Man kann die abwechslungsreiche Flora und Fauna des Bienwaldes hier sehr gut entdecken. Da die Touren alle gleich beginnen, ist zwischendurch ein Wechsel auf einen jeweils längeren oder kürzeren der Rundwege möglich (einfach der jeweiligen Kennzeichnung folgen).

Rundwanderweg 1: Ca. 4 km (Markierung: 1), Rundwanderweg 2: Ca. 5 km (Markierung: 2), Rundwanderweg 3: Ca. 7 km (Markierung: 3).

Start/Ende: Naturfreundehaus Bienwald in Kandel.

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Entlang der Römerstraße

Dieser Wanderweg führt Sie auf den Spuren römischer Legionäre durch das schattige Dickicht des Bienwaldes bei Wörth und bietet die einmalige Gelegenheit, einen Teil der fast 2000 Jahre alten Römerstraße entlang des Rheins zu entdecken. Sie ist das größte historische Verkehrsdenkmal nördlich der Alpen und ist auch heute noch an einigen Stellen im Gelände zu erkennen. Verbinden Sie bei dieser Wanderung Natur und Geschichte, erspüren Sie den Zauber längst vergangener Zeiten mit allen Sinnen und genießen Sie ausgiebig die majestätische Ruhe des naturnahen Bienwaldes! Startpunkt ist die S-Bahn-Haltestelle in Wörth.

Folgen Sie der Markierung „Nordic-Walking-Strecke 2“ entlang an der Bahnlinie in Richtung Westen. Beim unbeschrankten Bahnübergang biegen Sie nördlich auf die Buchenstraße ein. Parallel dazu verläuft die historische Römerstraße. Schmale Wege zwischen uralten knorrigen Eichen und prächtigen Buchen führen entlang von leise dahinplätschernden Bächen, vorbei an römischen Meilensteinen und keltischen Hügelgräbern.

Der Wegweiser führt die Wanderer Richtung Jockgrim. Kurz vor Jockgrim biegt die Strecke scharf links ab und führt den Wanderer, der bisherigen Markierung folgend, wieder zum Ausgangspunkt zurück. Nach der Tour bietet sich die Gelegenheit, im Hallenbad mit Sauna oder – je nach Saison – im nahen Badepark in Wörth noch ein Weilchen die Seele baumeln zu lassen.

Länge: Ca. 8,5 km, Schwierigkeit: Leicht, Start/Ende: S-Bahn Haltestelle Wörth, Wanderzeit: 4:00 Stunden.

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Restaurant, Landhotel, Waldhaus "Knittelsheimer Mühle" in Knittelsheim in der Pfalz
Waldhaus „Knittelsheimer Mühle“

Knittelsheimer Mühlen-Weg

Besonders Liebhaber nostalgischer Spaziergänge kommen beim Knittelsheimer Mühlen-Weg voll auf ihre Kosten. Durch grüne Wälder, weite Felder und auf schattig verwunschenen Waldwegen geht es zu Fuß von Mühle zu Mühle.

Der Wanderweg mit dem gelben Punkt startet am Abenteuerspielplatz beim Schützenhaus von Bellheim (Ende Forststraße) und führt am nördlichen Dorfrand durch hoch gewachsenen Laubwald zur Zeiskamer Straße.

Nach der Überquerung dieser Straße wandern Sie durch den Bellheimer Wald. Genießen Sie hier die würzige Luft, die sonnendurchfluteten Lichtungen und die befreiende Stille – der Bellheimer Wald ist eine außergewöhnliche Oase der Ruhe und der Erholung! Vorbei an einer historischen Feldbahnlore – sie weist auf die alte Munitionsbahn von Hochstadt nach Schweigen hin – gelangen Sie schließlich zum romantisch gelegenen Gasthaus „Knittelsheimer Mühle“ (das Sie mit seinem urigen Biergarten zu einer kleinen Verschnaufpause einlädt). Erleben Sie bei einem frisch gezapften Bier und deftiger Hausmannskost ein echtes Stück Pfälzer Lebensfreude! Weiter geht es danach durch Knittelsheim. Dort biegt der Weg vor der Geflügelfarm Hofen nach links ab.

Sie wandern nun entlang sonniger Wiesen und saftiger Weiden, die den Blick freigeben auf ein herrliches Panorama von Bellheim. Die beiden hohen Kirchtürme und der imposante Brauereiturm der weithin bekannten Bellheimer Brauerei überragen die malerischen Fachwerkhäuser der historischen Ortschaft. Vorbei an Tennisplätzen und am Schwimmpark sowie an den Schließen des Spiegelbachs gelangen Sie schon bald zum Ausgangspunkt am Schützenhaus zurück.

Länge: Ca. 5,5 km, Schwierigkeit: Leicht, Start/Ende: Abenteuerspielplatz beim Schützenhaus von Bellheim (Ende Forststraße), Wanderzeit: 1:15 Stunden, Steigung: 6 m, Höchster Punkt: 120 m.

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Bären- und Kätzel-Weg

Genießen Sie auf diesem beschaulichen Wanderweg die endlose Weite saftiger Wiesen und die einzigartige Naturschönheit der südpfälzischen Wälder! Wo die Sinne spazieren gehen, dürfen Sie den Alltag getrost zu Hause lassen.

Sie starten am Parkplatz des Erholungsgebietes von Ottersheim (am Ende der Waldstraße). Entlang der Fischteiche und vorbei an idyllischen Tabakfeldern folgen Sie dem weißen Rechteck bis zu den Oberen und Unteren Waldstücken. Wem bloßes Laufen zu langweilig ist, findet hier den phantasievoll inszenierten Ottersheimer Walderlebnispfad.

Elf verschiedene Naturerlebnisstationen, ein Barfußpfad, ein Baumtelefon und vieles mehr laden nicht nur Kinder dazu ein, auf eine spannende Entdeckungsreise durch den Wald zu gehen und die Wunder der Natur mit allen Sinnen zu erleben. Hier lohnt sich zudem ein Abstecher zum nördlich gelegenen Teilungswehr der Queich aus dem 18. Jahrhundert allemal. Inmitten unberührter Natur bezeugt er die wechselvolle Vergangenheit der Südpfalz in den Zeiten des Österreichischen Erbfolgekrieges.

Weiter geht es durch den Bellheimer Wald. Hohe Baumkronen, sonnendurchflutete Lichtungen und die besonders reine, würzige Luft machen ihn zu einem vollkommenen Ort der Ruhe und Erholung. Nach Überquerung des Spiegelbachs biegen Sie nach rechts ab und gelangen zum Gasthaus Knittelsheimer Mühle mit seinem urgemütlichen Biergarten und einem großen Spielplatz. Die äußerst reichhaltige Speisekarte lädt Wanderer und Gerne-Genießer dazu ein, allerlei regionale Köstlichkeiten zu probieren.

Nach dieser herrlichen Rast geht es dann weiter durch das Knittelsheimer Neubaugebiet über weite Fluren und grüne Weiden wieder nach Ottersheim zurück. In der Langen Straße können Sie sich noch mit einem Eisbecher bei der Eisoase erfrischen. Bevor Sie zum Ausgangspunkt zurückkommen, verschafft in der Waldstraße ein frischgezapftes Ottersheimer Bärenbräu nach Bayrischer Art dem müden Wanderer genau die richtige Abkühlung.

Länge: Ca. 8,0 km, Schwierigkeit: Leicht, Start/Ende: Parkplatz Erholungsgebiet Ottersheim, Wanderzeit: 1:45 Stunden, Steigung: 7 m, Höchster Punkt: 126 m.

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Wappen Neupotz in der Pfalz
Wappen von Neupotz

Fischerweg Neupotz

Der Fischerweg bietet Naturliebhabern die einmalige Gelegenheit, die unverfälschte Natur der ursprünglichen Rheinauen kennen und lieben zu lernen. Dieser idyllische Wanderweg ist aber nicht nur ein besonderer Genuss fürs Auge, sondern auch für den Gaumen dank der zahlreichen Einkehrmöglichkeiten mit deftiger Pfälzer Küche, feinen Fischgerichten und köstlichen Gemüsespezialitäten.

Startpunkt des Fischerwegs ist die Kriegergedächtniskapelle am Neupotzer Friedhof. Nach dem knapp 100 Meter entfernten Feldkreuz geht es links ab, vorbei an fruchtbaren Feldern und blühenden Gärten immer am Altrhein entlang bis zur ersten Einkehrmöglichkeit, dem Clubhaus am Sportplatz. Weiter dem Fischerweg folgend erreichen Sie schon bald die Neugeborenen-Streuobstwiese. Erleben Sie hier eine ganz besondere Tradition: für jedes Neugeborene aus dem romantischen Fischerörtchen Neupotz wird ein landschaftstypisches Obstbäumchen gepflanzt, das den Namen und das Geburtsdatum des Kindes trägt.

Vorbei an einem historisch bedeutsamen Ort – der Überlieferung nach lag genau hier auf einem schmalen Stück Land zwischen dem Otterbach und dem Altrhein bis Mitte des 16. Jahrhunderts das alte Dorf „Potz“ – erreichen Sie dann den Waldlehrpfad.

Genießen Sie die himmlische Ruhe des Waldes und lassen Sie sich in die geheimnisvolle Welt der unberührten Auenlandschaften entführen! Ganz in der Nähe liegt die Willi Schwab-Schutzhütte, eine der zahlreichen gemütlichen Hütten des Pfälzerwald-Vereins. Das 9 m lange und 7 m breite Bauwerk bietet Wanderern und Erholungssuchenden nicht nur Schutz, sondern eignet sich auch hervorragend als Picknickplatz, um zwischendurch mal eine kleine Verschnaufpause einzulegen.

Am Ende des Waldlehrpfades angekommen erreichen Sie das malerisch gelegene Anglerheim des ASV Neupotz – ein Geheimtipp für Genießer kulinarischer Köstlichkeiten. Von hier aus kehren Sie zum Ausgangspunkt zurück. Auf kurzem Wege eröffnet sich Ihnen nun die Möglichkeit, die Schlemmermeile Neupotz gastronomisch zu erkunden. Besonders der einheimische Zander, der sich in den Gewässern des Rheins äußerst wohlfühlt, kommt seit einigen Jahren wegen seines schmackhaften Fleisches immer häufiger auf den Tisch. Er ist sowohl frittiert als auch gebraten an einer aromatischen Weißburgundersauce ein lukullischer Hochgenuss!

Länge: Ca. 11,0 km, Schwierigkeit: Leicht, Start/Ende: Kriegerkapelle am Friedhof in Neupotz, Wanderzeit: 3:00 Stunden.

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Tulpenbaumweg HördtTulpenbaumweg Hördt

Lust auf eine außergewöhnliche Wanderung? Dann ist der Tulpenbaumweg genau der richtige Tipp! Dieser botanische Rundwanderweg mit seinen – in der Pfalz in dieser Größe selten vorkommenden – Tulpenbäumen ist ein Erlebnis der besonderen Art für die ganze Familie.

Start- und Zielpunkt ist das Schützenhaus in Hördt. Vorbei am idyllischen Ufer des Michelsbaches durchwandern Sie die urwüchsige Hördter Rheinaue. Urwaldähnliche Landschaften, malerische Altrheinarme und einsame Seen kennzeichnen die einzigartige Natur entlang des Rheins.

Auf dem ehemaligen Herrengrund der Augustiner Klosteranlage können Sie den zauberhaften Anblick von farbenprächtigen Wasserschwertlilien, duftenden Orchideen und üppigem Schilfrohr genießen. Erfreuen Sie sich entlang des Weges an den tulpenförmigen Blütenkelchen des Tulpenbaumes, die hoch über den Köpfen der Wanderer aus den schattigen Baumkronen leuchten. Bei einer kurzen Erholungspause unter der Dicken Buche lässt sich die friedliche Stille der Rheinauen mit allen Sinnen erleben.

Die faszinierenden Farben und Düfte mannigfaltiger Magnoliengewächse entlang des Tulpenbaumweges sowie Naturdenkmäler wie die Wildbirne oder der Hopfen runden das beeindruckende Naturschauspiel ab. Am Wegesrand bezeugen zahlreiche Grenzsteine des ehemals Königlich-Bayrischen Waldes die historisch bedeutsame Vergangenheit der Südpfalz. Sie haben auch die Möglichkeit, von Rülzheim aus auf dem Jakobsweg in die Hördter Rheinaue zu wandern.

Die südpfälzische Route des Pilgerweges trifft direkt auf den Tulpenbaumweg. Von dort folgen Sie der Markierung gelbe Raute bis zum Start- und Zielpunkt Hördter Rheinaue. Durch die Ortsmitte Hördt werden Sie am Rathaus wieder auf dem Jakobsweg zurück nach Rülzheim geführt.

Länge: Ca. 8,0 km, Schwierigkeit: Leicht, Start/Ende: Schützenhaus Hördt, Wanderzeit: Ca. 2:30 Stunden, Steigung: 10 m, Maximale Höhe: 100 m.

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Rheinauen in der Südpfalz
Rheinauenweg

Rheinauenweg

Die Pfälzer Rheinauen bieten dem Besucher ein ganz besonderes einmaliges und unverfälschtes Naturschauspiel. Zu Fuß durch urwaldähnliche Landschaften, vorbei an malerischen Altrheinarmen und einsamen Seen – besser lässt sich diese mystisch anmutende Landschaft nicht erleben. Der reizvolle Rheinauenweg, der von der ehemals deutschen Reichsstadt Hagenbach durch romantische Dörfer und urwüchsige Natur führt, bedeutet Sinnesverlockung, Augenweide, Erlebnislust und Ruhepol zugleich!

Vom Parkplatz des Sportgeländes in Hagenbach wandern Sie auf dem Radweg entlang der Landstraße in Richtung Berg. Bei der Einmündung „Reiterhof/Tenniscenter“ biegen Sie links ab und folgen der Markierung. Der Weg führt unterhalb des Hochufers vorbei an der legendären Wolfsquelle, von der der Volksmund sagt, dass hier einer der letzten Wölfe im Bienwald erlegt wurde, bis zur Hagenbacher Rentnerhütte.

Sie folgen der Markierung durch den Bienwald, über den Heßbach bis zum nördlichen Ortsrand von Neuburg. Lassen Sie den Blick über die endlosen saftigen Wiesen und Weiden der Rheinebene schweifen – der Himmel scheint hier näher als die Erde! In Neuburg lohnt sich ein kurzer Abstecher in das „schwimmende“ Restaurant „Lautermuschel„, in dem auch das Schifffahrtsmuseum untergebracht ist. Bei einem guten Glas Pfälzer Wein und kulinarischen Köstlichkeiten können sich Gerne-Genießer und Gelegenheitsschlemmer mit Sinn für das Besondere auf den Gewässern des geschichtsträchtigen Rheins verwöhnen lassen. Zurück geht es auf dem Wanderweg durch die idyllischen Rheinauen und die Stadt Hagenbach bis zum Ausgangspunkt.

Länge: Ca. 7,0 km, Start/Ende: Sportgelände Hagenbach, Wanderzeit: Ca. 2:00 Stunden.

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Wanderweg Bruchbach-Otterbach-Niederung

Auf diesem abwechslungsreichen Rundwanderweg am Rande des südpfälzischen Bienwaldes können Sie die unvergessliche Schönheit der Bruchbach-Otterbach-Niederung mit ihrer noch unberührten Landschaftsform und ihren zahlreichen kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten bewundern.

Auf verschlungenen Pfaden, durch urwüchsige Auwälder, vorbei an weiten Feldern und saftigen Wiesen kommen Naturliebhaber und Erholungssuchende ganz auf ihre Kosten. Ausgangspunkt für die Wanderung ist die Bauernwaldhütte des Pfälzerwald-Vereins in Rheinzabern. Von dort wandern Sie auf schattigen ebenen Wanderwegen zur ersten Wegkreuzung am Otterbach, zur sogenannten „Rentnerbank“.

Von hier aus führt ein schmaler Pfad bachaufwärts in westliche Richtung. Die einmalige Schwemmfächer-Landschaft der Niederungen von Bruchbach und Otterbach ist geprägt von einem unbeschreiblich schönen Mosaik aus Wiesen, Weiden und Feldern, durchzogen von einem Netz aus schmalen Gräben und sanft dahinplätschernden Bächen. Folgen Sie weiter dem Bachlauf in Richtung Jockgrim bis zum Römerbad. Ein Gedenkstein erinnert an die verschüttete antike Erfrischungsstätte. Der Wanderweg führt weiter durchs Feld bis an ein Generalsgrab. Hier erinnert ein Gedenkstein an frühere Schlachten im Bienwald und auf dem Schweinheimer Feld.

Der Weg führt nun zu einer Stauwehr. Folgen Sie dem Rundweg bis zum Ausgangspunkt. Von der Bauernwaldhütte aus erreichen Sie bequem die Dorfmitte Rheinzaberns, wo sich ein Abstecher ins Terra-Sigillata-Museum auf alle Fälle lohnt. Kommen Sie mit auf eine spannende Zeitreise in die römische Vergangenheit der Region und tauchen Sie ein in die Alltagskultur der Römer. Das liebevoll eingerichtete Museum erzählt anschaulich die Geschichte der Siedlung Tabernae und ihrer Entwicklung zu einer der größten Terra-Sigillata-Manufakturen des Römischen Reiches im 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. Detailgetreue Nachbildungen des rot-glänzenden Terra-Sigillata-Geschirrs vermitteln ein Gefühl für die Tisch- und Esskultur der Römer. Besonders die original antiken Brennöfen werden Sie begeistern!

Länge: Ca. 12,0 km, Start/Ende: Bauernwaldhütte des Pfälzerwald Vereins.

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Zwischen Hochufer und Rheinauen – „Rheinaue und Hochgestade“

Der Wanderweg „Rheinaue und Hochgestade“ führt rund um das malerische Fischer- und Schifferdorf Sondernheim entlang des Altrheinarms durch urwaldähnliche Auwälder. Seltene Tier- und Pflanzenarten wie die Wildbiene oder die Schwertlilie warten nur darauf, im Unterholz oder am Wegesrand entdeckt zu werden. Erleben Sie bei einer idyllischen Wandertour Natur ohne Grenzen und genießen Sie die himmlische Ruhe der Rheinauen.

Sie starten am Schleusenhaus in Sondernheim und folgen dem gelben Punkt durch die Auenlandschaft entlang des Sondernheimer Altrheins. Eine Treppe führt steil hinauf auf das Hochufer des ursprünglichen Rheins. Oben angekommen werden Sie mit einem herrlichen Panorama belohnt. Genießen Sie dieses ungewöhnliche Naturerlebnis – es führt Ihnen das bewegte Leben der Menschen am „wandernden Rhein“ vor Augen! Weiter geht es durch die Ortslage hinaus ins offene Feld in westlicher Richtung.

Am Waldrand entlang führt Sie der Weg bis zum nördlichen Ortsrand. Hier verläuft die Wanderstrecke im trockengefallenen Bachbett der Sollach. Sehr beeindruckend ist die rechts und links steil aufsteigende Uferkante. Verpassen Sie bei dieser Tour auf keinen Fall die Mariengrotte an der Seufzerallee oder die idyllisch gelegene Allee am Kenneldeich. Nach dem Tunnel erreicht man das Sondernheimer Naherholungsgebiet. Von hier führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt. Neben dem Anschluss an den Jakobsweg nach Rülzheim besteht weiterhin die Möglichkeit auf einem Teilstück der Véloroute Rhein zur historischen Ziegelei direkt am Rhein zu gelangen.

Länge: Ca. 8,5 km, Start/Ende: Schleusenhaus Sondernheim.

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Wanderweg entlang der Queichlinie

Die befestigte Queichlinie verlief in Bellheim entlang des Spiegelbaches – die dortige Linienstraße erinnert noch heute daran – bis nach Hördt am Rhein. In einem kleinen malerischen Waldstück nahe dem Spiegelbach können Besucher die letzte, noch größtenteils erhaltene Schanze dieser militärischen Anlage aus dem 18. Jahrhundert inmitten unberührter Natur besichtigen. Erleben Sie eine abwechslungsreiche Wanderung mit reizvollen Blicken auf die verschiedenen Landschaftsformen der Pfälzer Rheinebene auf dem Hochufer-Brandweg bei Bellheim. Startpunkt ist der Abenteuerspielplatz am Schützenhaus am Ende der Forststraße. Folgen Sie der Markierung „blaues Rechteck“ nach Süden in Richtung Rathaus.

Der Wanderweg führt Sie dann durch den Ort Bellheim entlang des Spiegelbaches. Am Wegesrand liegt eine Minigolfanlage, die die Wanderer nicht nur zum Spielen, sondern auch zu einer gemütlichen Einkehr einlädt. Nach der Bahnlinie erreichen Sie mit den so genannten Herrenwiesen zum ersten Mal die freie Landschaft, grüne Wiesen und fruchtbare Äcker so weit das Auge reicht. In Richtung Westen bietet sich dem Wanderer ein atemberaubender Blick auf den reich bewaldeten Gebirgszug des Pfälzerwaldes. Vorbei geht es an zahlreichen Pferdekoppeln und saftigen Weiden, unter der B 9 entlang des Spiegelbachs in den angrenzenden Wald hinein. Wo links der Weg abzweigt, liegt rechter Hand eine gut erhaltene Schanze der geschichtsträchtigen Queichlinie. Weiter geht es nun entlang der Abbruchkante der Rheinebene auf den Windungen des Schlangenpfades bis zum „Gut Altbrand„, wo Sie zur Rast einkehren können.

Unterwegs können Sie immer wieder den herrlichen Ausblick auf die offene und unberührte Landschaft des Tiefgestades. Das sogenannte Tiefgestade war der natürliche Überschwemmungsraum vor der Tulla‘schen Rheinbegradigung. Das „Gut Altbrand“ liegt auf der Hälfte des Rundwanderweges und markiert zugleich den Wendepunkt. Es geht wieder zurück vom Tiefgestade hinauf in den Wald. Entlang der Bahnlinie werden Sie zurück zum Ausgangspunkt nach Bellheim geführt.

Länge: Ca. 11 km, Schwierigkeit: Leicht, Start/Ende: Schützenhaus von Bellheim (Ende Forststraße), Wanderzeit: Ca. 4:00 Stunden, Maximale Höhe: 120 m ü.N.N., Minimale Höhe: 115 m ü.N.N..

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Grenzlandtour

Grenzlandtour

Von Schweigen-Rechtenbach, dem Tor zur Deutschen Weinstraße, wandern wir auf dem Wanderweg „Grenzlandtour“ über die Grenze ins französische Elsaß. Der älteste Weinlehrpfad Deutschlands, tiefe Wälder und und herrliche Blicke über die rebenbestandene Rheinebene begleiten uns dabei.

Länge: Ca. 12 km, Schwierigkeit: Mittel, Start/Ende: Deutsches Weintor in Schweigen, Wanderzeit: Ca. 4:00 Stunden, Aufstieg: 365 m, Abstieg: 371 m, Maximale Höhe: 375 m ü.N.N., Minimale Höhe: 207 m ü.N.N., Ausrüstung: Festes Schuhwerk, Regenschutz, Getränke und Proviant, evtl. Teleskopstöcke.

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