Wandern – Sagenhafte Schätze der Leininger und einer der höchsten Gipfel des Pfälzerwaldes

Burg-, Schloss- und Festungsruine Hardenburg bei Bad Dürkheim

Diese anspruchsvolle Tour bietet als Highlight die Burgruine Hardenburg und sagenhafte Orte und Aussichten

Los geht es mit dem Nonnenfelsen (Picknickbank und -tisch), der seinen Namen von der Sage der unglücklichen, abtrünnigen Tochter des Grafen von Leiningen hat und früher eine mittelalterliche Felsenburg war.
Man sollte auf keinen Fall versäumen, vor oder nach der Tour die Ruine der monumentale Schloss- und Festungsruine Hardenburg zu besuchen.
Die Hardenburg lässt sich mit der gesamten Familie entdecken, erobern und erleben. Multimedia-Rekonstruktionen versetzen die Besucher in die Blütezeit einer der bedeutendsten Rennaissance-Residenzen in Südwestdeutschland. Die Hardenburg war für fast 400 Jahre die Residenz der Grafen von Leiningen.
Der Rahnfels (Picknick Frankenthaler Hütte) ist mit seinen 516m Höhe eine der höchsten Erhebungen des nördlichen Pfälzerwaldes. Der Blick geht über die Burgruine Hardenburg über die Klosterruine Limburg über die Weinberge bis in die Rheinebene.

Am Ende der Tour werden Sie mit der Burgruine Schlosseck belohnt.
Die Burgruine liegt hoch über dem Isenachtal. Die Anlage wurde aller Voraussicht von den Leininger Grafen um 1200 erbaut und bestand aus einer Ringmauer und einem fünfeckigen Bergfried. Höhepunkt der Besichtigung ist das 1883 rekonstruierte Portal mit reichen Verzierungen.

Strecke: 12,5 km, Dauer: 3:08 Std., Aufstieg 476 m

Kryptaartige Kapelle mit Rundbögen und Säulen, zentraler Altar mit Kerzen und hell erleuchtetem Fenster.
Schätze der Leininger

Einkehrmöglichkeiten

Waldgastätte „Lindenklause“ in Bad Dürkheim-Hardenburg.

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Titelbild: Burg-, Schloss- und Festungsruine Hardenburg bei Bad Dürkheim

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