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Elmstein in der Pfalz

Elmstein im Biosphärenreservat Naturpark Pfälzerwald

Alter Turm - Kapellenruine in Elmstein-Appenthal
Alter Turm – Kapellenruine in Elmstein-Appenthal

Fröhliche Menschen, schöne Landschaften, bodenständige Pfälzer Spezialitäten, eine Urlaubsregion der Extraklasse – das ist Elmstein,  kurz und bündig beschrieben.

Gastronomie in Elmstein

Möchten Sie essen gehen in Elmstein, stehen Ihnen Restaurants, Sportheime, Waldhütten und Schänken zur Auswahl. Gekocht wird meist frisch und bodenständig, vor allem die Pfälzer Spezialitäten sind gefragt.

Essen gehen in Elmstein

 

Unterkünfte in Elmstein

Vor allem aktive Urlauber sind in Elmstein gerne zu Gast um die Ruhe, die gut Luft und das fantastische Freizeitangebot zu genießen. Klettern, wandern, Rad fahren, biken, bummeln oder in die Geschichte eintauchen, all das ist in Elmstein und der Umgebung möglich. Als Unterkunft stehen etliche Ferienwohnungen, Hotels und Pensionen zur Auswahl. Sie sind mit dem Wohnmobil unterwegs? Elmstein bietet 3 schöne Stellplätze, teilweise auch mit Frühstück im Gasthaus.

Finden Sie Ihr Hotel, Ihre Ferienwohnung oder Pension

Übernachten in Elmstein

Übersicht der Wohnmobilstellplätze in Elmstein

 Wohnmobilstellplatz in der Bahnhofstraße 88, 67471 Elmstein

In der Ortsmitte Elmstein stehen 4 Wohnmobilstellplätze mit Stromanschluss das ganze Jahr über zur Verfügung; Haustiere sind erlaubt.

Wohnmobilstellplatz am Gasthaus Waldesruhe – Schwarzbach

Bis zu 10 Wohnmobile können direkt am Gasthaus in ruhiger Lage abgestellt werden; Frühstück im Gasthaus möglich.

Wohnmobilstellplatz am Naturfreundehaus

Am Naturfreundehaus stehen Stromanschluss und in den warmen Monaten auch Wasserversorgung zur Verfügung.

 

Sehenswürdigkeiten in Elmstein

  • Waldhütte "Hellerhütte" im Pfälzerwald
    Einkehrtipp: Waldhütte „Hellerhütte“ in Elmstein in der Pfalz, lädt auch zu gemeinsamen Wanderungen ein.

    „Alte Samenklenge“ – Museum für Wald- und Forstgeschichte

  • Wappenschmiede Elmstein
  • historischer Eisenhammer
  • Wasserbetriebene Sägemühle im Elmsteiner Tal
  • Hofruine Geisskopf bei der Geisswiese
  • Burgruine Elmstein (12. Jh.)
  • Protestantische Pfarrkirche (1841 – 43)
  • Alte katholische Pfarrkirche Mariä Heimsuchung (1765)
  • Alter Turm – Kapellenruine in Elmstein-Appenthal (1488)

 

Große Aufmerksam erregte 1961 der Mord am Hüttenwirt der Hellerhütte in der Silvesternacht 1960/61. Die Kimmel-Bande mit ihrem Anführer Bernhard Kimmel hat den Hüttenwirt Karl Wertz erschossen. Zum Gedenken an den Hüttenwirt wurde ein Ritterstein errichtet.

Ritterstein als Denkmal für den Wirt der Hellerhütte, der in der Silvesternacht 1960/61 brutal von der Kimmelbande erschossen wurde
Ritterstein als Denkmal für den Wirt der Hellerhütte, der in der Silvesternacht 1960/61 brutal von der Kimmelbande erschossen wurde

Freizeittipps und Ideen

 

Geführte Wanderungen in und um Elmstein

Außer den zahlreichen ausgeschilderten Wanderwegen gibt es die Möglichkeit an geführten Wanderungen teil zu nehmen. Diese werden oftmals von Privatpersonen, meistens aber von der Gästebetreuung angeboten. Die zertifizierte Gästebetreuung ist über die IG GFührT der VG Lambrecht im Bundesverband der Gästeführer Deutschland organisiert. Zeit und Honorar nach freier Vereinbarung. Anmeldungen unter Tel. 06328-1293

Der Ehrenfels bei Elmstein im Pfälzerwald
Ehrenfels bei Elmstein

Der Museumswald bei Elmstein

Diese Wanderung über eine kleine Hochfläche unter sehr alten Bäumen hinterläßt einen bleibenden Eindruck. Zwischen Waldgeistern, Waldhexen und Trollen hören wir dem atemlosen Raunen dieser alten Bäume zu. Unwirklich still und seltsam erleben Sie auf dieser naturkundlichen Wanderung die ältesten Bäume in einem Waldstück zwischen den Ortsteilen Harzofen und Schwabenbach der Gemeinde Elmstein.

Die Triftanlagen bei Elmstein

Triftanlage bei Elmstein
Triftanlage bei Elmstein

Über einen fast vergessenen Waldlehrpfad erreicht man eine imposante Felsformation aus Buntsandstein, die von sagenhaften Heldengestalten der Nibelungenfelsen zu den Wassergeistern längst vergangener Forstarbeit führt.

Diese kulturgeschichtliche und naturkundliche Wanderung vermittelt einen Eindruck vom Lebensraum Wald. Der Wald ist des Menschen Freund, er kümmert sich um uns, spendet saubere Luft und Sauerstoff, gibt warm und reguliert unserenLebensraum. Über Buntsandsteinfelsen gelangt man zu einer Triftanlage.

 

Der Mordkammerpfad in Elmstein

Der Mordkammerpfad in Elmstein
Der Mordkammerpfad in Elmstein

„Der Herr der Ringe“ im Pfälzerwald? Unterwegs im „vergessenen Tal“.
Hier könnte aber auch Schneewittchen gelebt haben. Mitten in dem UNESCO-geschützten Biosphärenreservat Pfälzerwald – Vosges du Nord lernen sie, in einer kulturgeschichtlichen und naturkundlichen Wanderung von ca. 1 ½ Stunden die mühsame Arbeit der ehemaligen Waldbauern dieses Tales kennen. In mühevoller jahrezehnte langer Arbeit wurden Mauern errichtet um an den steilen Hängen Getreide und Frucht anpflanzen zu können. Der Arten- und Formenreichtum dieses „vergessenen“ Tales ist umwerfend beeindruckend.

Die vorgestellten geführten Wanderungen sind geplant für Gruppen bis zu 25 Personen. Die zertifizierte Gästebetreuung ist über die IG GFührT der VG Lambrecht im Bundesverband der Gästeführer Deutschland organisiert. Zeit und Honorar nach freier Vereinbarung. Anmeldungen unter Tel. 06328-1293.

Die schönsten Wanderungen in und um Elmstein finden Sie hier:

Wanderungen in und um Elmstein

 

Wissenswertes über Elmstein

Elmstein ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bad Dürkheim und gehört zur Verbandsgemeinde Lambrecht. Elmstein liegt idyllisch inmitten des Pfälzerwaldes am Speyerbach. Der Name Elmstein bezieht sich auf die mittelalterliche Burg Elmstein (erbaut im 12./13. Jhrdt.), die oberhalb des Orts am Südwesthang des 458 m ü. NHN hohen Schlossbergs liegt.

Wappen Elmstein in der Pfalz
Wappen Elmstein in der Pfalz

Ortsteile von Elmstein sind

Appenthal, Erlenbach, Harzofen, Helmbach, Iggelbach, Mückenwiese, Röderthal, Schafhof, Schwabenbach, Schwarzbach, Stilles Tal, Speyerbrunn und Wolfsgrube.

Verkehrsanbindung

Von Lambrecht aus verkehrt die Museumsbahn, das Kuckucksbähnel, bis nach Elmstein. Mit dem Auto ist die Gemeinde über die Landesstraße 499 von (Johanniskreuz oder von Frankeneck) aus erreichbar. Außerdem existiert eine Busanbindung durch die Linie 517 (Neustadt an der Weinstraße – Iggelbach). Die Fahrzeit mit dem Bus beträgt etwa eine Stunde.

Mit dem Motorrad ins Elmsteiner Tal

Wegen vieler Motorradunfälle in der Vergangenheit ist die Straße durch das Elmsteiner Tal (Johanniskreuz – Elmstein – Lambrecht) an Wochenenden und Feiertagen im Sommerhalbjahr (April bis einschließlich Oktober) für den Kraftradverkehr gesperrt; lediglich Anwohner und Anlieger dürfen während der Sperrzeit mit dem Motorrad die Strecke befahren.

 


 

Das Kuckucksbähnel
Weinproben in der „Holzklasse“, Feiern im Kuckucksbähnel

Nett hört sich das an – Kuckucksbähnel – man wird neugierig, was dahinter steckt. Eigentlich gibt es gar nicht so viel darüber zu erzählen:
Am 23. Januar 1909 wurde die 12,972 km lange Bahnlinie zwischen Lambrecht und Elmstein eröffnet und neben dem Personenverkehr von und zu den Fabriken im Neustadter Tal kam die neu gewonnene Mobilität hauptsächlich dem Holztransport nach Neustadt zu Gute. Die Reisezeit auf der Strecke betrug anfänglich zwischen 45 und 51 Minuten, diese wurde aber im Laufe der Jahre auf maximal 32 Minuten gesenkt. Der Personenverkehr wurde im März 1954  nur noch auf Schienenbussen weitergeführt, bis er 1960 ganz eingestellt wurde. Der Güterverkehr endete 1977.

Das Kuckucksbähnel in Neustadt
Das Kuckucksbähnel in Neustadt erfreut sich heute als Museumsbahn großer Beliebtheit

Im Güterverkehr bestimmten Holztransporte das Bild der Züge. Drehschemel-, Rungen- und Hochbordwagen gehörten bis zum Schluß zum alltäglichen Betriebsgeschehen der Elmsteiner Talbahn.

Erste Bemühungen zum Erhalt der Bahn als Museumsbahn gab es schon 1971, als der Lokschuppen in Elmstein von einem Unternehmer gekauft und zu einer Gaststätte umgebaut wurde. Damals war die Zeit für ein solches Projekt aber noch nicht reif, und so wurde die Aufstellung der Lok 64 006 als Denkmal vor dem ehemaligen Lokschuppen im Elmstein als das tatsächliche Ende der Bahn nach Elmstein angesehen.

In den achtziger Jahren wurden erneute Versuche unternommen, das Museumsbahnprojekt auf der brachliegenden Bahn wieder zum Leben zu erwecken. Es sollte aber noch bis 1984 dauern, bis mit der Gründung der „Kuckucksbähnel-Bahnbetriebs-GmbH“ und des „Fördervereins Kuckucksbähnel“ die ersten konkreten Schritte erkennbar waren. Und am 2. Juni 1984 war es dann endlich soweit: Der erste Museumszug, gebildet aus den Fahrzeugen des Eisenbahnmuseums Neustadt der DGEG, machte sich offiziell wieder auf den Weg von Neustadt über Lambrecht nach Elmstein!

Kritiker gaben dem Unternehmen keine allzu großen Zukunftsaussichten, doch die Realität brachte auch sie zum verstummen. Das Kuckucksbähnel feierte im Oktober 2014 sein 30. Betriebsjahr als Museumsbahn und erfreut sich nach wie vor ungebrochener Beliebtheit beim Publikum.

 

Genießen Sie die Spitzenweine der Deutschen Weinstrasse in der 100 Jahre alten Holzklasse des „Kuckucksbähnel“!

Weinproben im Kuckucksbähnel
Weinproben im Kuckucksbähnel

An 3 Terminen im Jahr erwarten Sie an den Haltestellen elf Weinproben von sechs Spitzenweingütern der Deutschen Weinstraße. Weitere Informationen zu den gereichten Weinen können bei den begleitenden fachkundigen Weinbotschaftern sowie einer Pfälzer Weinhoheit erfragt werden. Bei der Abfahrt in Neustadt erhalten Sie zur Verkostung der Weine ein exklusiv bedrucktes Weinglas sowie eine Liste der angebotenen Proben.
mehr Informationen und Anmeldung

Mieten Sie das Kuckucksbähnel für Ihren Betriebsausflug oder Ihre Geburtstagsfeier. Ihre Hochzeitsfeier in unvergesslicher Atmosphäre.

Weitere Informationen und Preise erhalten Sie von Herrn Kayser unter der Telefonnummer 06321 – 30390, Dienstag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 13 Uhr.

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